Kanäle
Jetzt personalisiertes
Audiomagazin abonnieren
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Community-Kanal:

Zukunft und Arbeit

Thomas Durgeloh Oliva

Community piqer für: Literatenfunk, Volk und Wirtschaft, Zukunft und Arbeit, Wissenschaft und Forschung, Europa

Zum User-Profil
Thomas Durgeloh Oliva
Community piq
Dienstag, 30.07.2019

Mehr Frauen für Fachkräftestellen gewinnen

Arbeitgeber, die Fachkräfte benötigen, sollten ihr Personal insbesondere unter Frauen suchen. In dieser Gruppe finden sie noch am ehesten hochqualifizierte Kräfte, zeigt eine neue Studie. Der Fachkräftemangel nimmt weiter zu. Im Jahr 2018 gab es in 391 von 753 betrachteten Berufen Engpässe. 79 Prozent aller offenen Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren in Engpassberufen ausgeschrieben. Was tun? Die größten Chancen, eine Stelle qualifiziert zu besetzen, haben Verwaltungen und Unternehmen, indem sie weibliches Personal akquirieren. In dieser Gruppe schlummert noch das größte Potenzial.

Dies zeigt die aktuelle Analyse des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). "Fachkräftesicherung in Deutschland – diese Potenziale gibt es noch" lautet der Titel der Studie aus Juni 2019. Für sie wurden die aktuellen Zahlen der BA ausgewertet sowie eigene Berechnungen angestellt.

Danach zeigt sich: Frauen und Männer verfügen zwar über den nahezu gleichen Bildungsstand. Aber Frauen verhalten sich bei der Jobsuche bescheidener. So suchen von derzeit 85.915 arbeitslosen Akademikerinnen nur zwei Drittel eine entsprechende Tätigkeit. Hochqualifizierte Frauen bieten somit ein bedeutendes Potenzial, um Fachkräfteengpässen bei Personen mit Hochschulabschluss entgegenzuwirken.

Auch (berufsbegleitende) Weiterbildung könne zur Fachkräftesicherung beitragen, so die Studie. "Insbesondere Müttern hilft es, wenn sie für die Teilnahme freigestellt werden. Denn so kann die Qualifizierung ohne zusätzliche Belastung in den Arbeitsalltag integriert werden", so Kofa weiter.

In den letzten Jahren hat sich zudem deutlich gezeigt, dass Unternehmen, denen es gelungen ist, nachweislich über alle Ebenen mehr Frauen in Führung zu bringen, ihre Strukturen nachhaltig verändern konnten und eine grundsätzliche Durchlässigkeit sowie Akzeptanz für mehr Diversity geschaffen haben.

Mehr Frauen für Fachkräftestellen gewinnen

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Zukunft und Arbeit als Newsletter.

Abonnieren

Deine Hörempfehlungen
direkt aufs Handy!

Einfach die Hörempfehlungen unserer KuratorInnen als Feed in deinem Podcatcher abonnieren. Fertig ist das Ohrenglück!

Öffne deinen Podcast Feed in AntennaPod:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Downcast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Instacast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Podgrasp:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Bitte kopiere die URL und füge sie in deine
Podcast- oder RSS-APP ein.

Wenn du fertig bist,
kannst du das Fenster schließen.

Link wurde in die Zwischenablage kopiert.

Öffne deinen Podcast Feed in gpodder.net:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Pocket Casts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.