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Thomas Durgeloh Oliva

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Thomas Durgeloh Oliva
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Dienstag, 02.07.2019

Digitalisierung in deutschen KMU

Fast alle kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland arbeiten heute mit Software. Jedoch wünschen sich 56 Prozent der Mitarbeiter, dass ihre Firma Software und Technologien besser nutzt. Ein sinnvoller Appell. Auch kleine und mittlere Unternehmen dürfen vor dem digitalen Wandel nicht die Augen verschließen. Wer die neuen Technologien ignoriert, gerät ins Hintertreffen. Software erleichtert die tägliche Arbeit. Das bestätigen 96 Prozent der Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die der Software-Anbieter Capterra im Rahmen einer Umfrage zu den Digitalisierungstrends in deutschen KMU 2018 online befragt hat. Allerdings sagen 35 Prozent der 401 befragten Mitarbeiter aus KMU auch, dass sie ihre Firma nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen würden.

Die Bereiche, für die KMU am häufigsten Software im Einsatz haben, sind Datenspeicherung und -übertragung, Kunden-, Projekt- und Personalmanagement sowie Kommunikation. Fast zwei Drittel der Befragten geben an, mit vorinstallierter Software (33,9 Prozent) oder einer Kombination aus vorinstallierter und cloudbasierter Software (29,7 Prozent) zu arbeiten. 14 Prozent nutzen allein unternehmensinterne Programme. Lediglich fünf Prozent setzen allein auf Cloud Software; den Capterra-Experten zufolge wegen Sicherheitsbedenken. In anderen europäischen Ländern würden KMU mehr in Cloud-Technologien investieren. Beispielsweise weil sie leistungsstarke IT-Kapazitäten zu geringeren Kosten pro Nutzer böten und für Digitalisierungstrends wie künstliche Intelligenz eine Voraussetzung seien. Ein großer Vorteil von Cloud Software ist zudem das ortsunabhängige Arbeiten, auch mit eigenen Geräten. Dies wird im Zuge von New Work und einer globalisierten Welt, in der sich Unternehmen mit ihren Kunden, Businesspartnern und anderen Stakeholdern vernetzen müssen, immer wichtiger.

Digitalisierung in deutschen KMU

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