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Kopf und Körper

Wie Toxic Wokeness fast jede Diskussion zum Erliegen bringt

Theresa Lachner
Journalistin / Systemische Sexualberaterin / Gründerin von LVSTPRINZIP
Zum piqer-Profil
Theresa LachnerMontag, 11.04.2022

Wann ist das Internet eigentlich so anstrengend geworden? Wann sind Debatten sinnvoll und horizonterweiternd, und wann einfach nur kontraproduktiv und maßregelnd?

Jule Lobo und ihr Mann Sascha diskutieren in ihrem Podcast "Feel the News" die emotionalen Erstreaktionen von öffentlichen Debatten – und haben mit "Toxic Wokeness" einen wunderbaren Begriff gefunden für dieses Gefühl, im Internet ohnehin nur noch alles falsch machen zu können.

Wokeness ist wichtig im Kampf gegen Diskriminierung. Aber Toxic Wokeness wird zum Problem, wenn es nicht mehr um den gesellschaftlichen Fortschritt geht, sondern nur noch um öffentliche Erniedrigung ohne Lerneffekt.

Es geht um Dreadlocks, um Gendersternchen, darüber was man denn jetzt überhaupt noch sagen darf und zu wem, und danach fühlt man sich ein ganzes Stück aufgeräumter und mit seinem Internetfalschgefühl nicht mehr ganz so allein.

Wie Toxic Wokeness fast jede Diskussion zum Erliegen bringt

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Kommentare 1
  1. Cornelia Gliem
    Cornelia Gliem · vor 4 Monaten

    ja. toxic wokeness gibt es. Und die Antwort darauf wäre darüber lachen bzw. es auflaufen lassen. Aber bedauerlicherweise funktioniert das nur, wenn man sich seiner wokeness nennenwiresmalso sicher ist, selbstkritisch und selbstironisch sein kann. und - natürlich - werden viele 'toxic wokeness' oder vergleichbares schreien, um sich mit wokeness erst gar nicht auseinander setzen zu müssen.

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