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Liebe, Sex und Wir

Wie COVID-19 die Pornoindustrie verändert

Theresa Lachner
Journalistin / Systemische Sexualberaterin / Gründerin von LVSTPRINZIP
Zum piqer-Profil
Theresa LachnerMontag, 25.05.2020

Während die Welt gefühlt untergeht, erlebt die Sexindustrie goldene Zeiten. Toyfirmen, Cam-Sites und Pornoplattformen vermelden Zugriffs- und Verkaufszahlen in Rekordhöhe.

Aber wie werden eigentlich Pornos produziert, während wir alle ganz brav daheim bleiben? Auch hier ist Homeoffice angesagt.

Performer*innen werden zunehmend unabhängiger von Studios und produzieren selbst - alleine, oder eben mit ihren Mitbewohner*innen. Und das sind hervorragende Neuigkeiten, sagt MelRose Michaels, eine Darstellerin:

“Everything has aligned in favor of the performer (...) Increased traffic, increased time to expedite the learning curve of self shooting and editing, and more platforms available to distribute on than ever before.”

Genau wie man andere Künstler*innen über Patreon oder Steady direkt supporten und ihre Inhalte so konsumieren kann, funktioniert das im Adult Business über Plattformen wie OnlyFans. Dabei lassen sich zwischen 500 und 30.000 Dollar im Monat verdienen, so Michaels - und das zu selbstgewählten Arbeitsbedingungen und voller Kontrolle über die eigene Vermarktung.

“It’s a similar shift we saw as more people stopped watching cable television and began watching YouTube,” says Michaels. “People are craving raw, unpolished, access to whoever they’re fans of. And that is also happening in porn right now. I think the shutdown will further accelerate that transition. I think studios are going to have to find a way to adapt or die going forward.”


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