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Was Frauen in Afghanistan in den letzten 20 Jahren erreicht haben

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
Zum piqer-Profil
Theresa BäuerleinDienstag, 17.08.2021

Die Fotografin Lynsey Addario begleitet seit zwei Jahrzehnten Frauen in Afghanistan. In diesem Stück beschreibt sie, was sie erlebt und gesehen hat – und wie es den Frauen, mit denen sie in Kontakt geblieben ist, jetzt geht. Das ist nicht nur, aber auch der Fotos wegen unbedingt lesenswert. 

…ich besuchte Privathäuser, Frauenkrankenhäuser und geheime Schulen für Mädchen. Ich besuchte unterirdische, gemischte Hochzeiten, bei denen der Titanic-Soundtrack von den Betonwänden im Keller widerhallte, während Männer und stark geschminkte Frauen (mit Nagellack) aus purer Freude herumtanzten - ein simpler Spaß, der unter dem Regime, das die Straßen draußen kontrollierte, mit der Todesstrafe belegt wurde.
Bevor die USA in Afghanistan einmarschierten, gab es dort nichts, keine Infrastruktur, kein Rechtssystem, kein Bildungssystem, nichts. Und in den letzten 20 Jahren wurde alles in dem Land neu geschaffen, von der Bildung über das Rechtssystem bis hin zum sozialen und wirtschaftlichen Bereich ... Die Frauen haben alles gewonnen. Nicht nur die Frauen, sondern die Afghanen im Allgemeinen haben sehr viel gewonnen.

Die Rückkehr der Taliban sei – ohne Zweifel – eine Katastrophe für diese  Menschen. Aber die Fotografin hat auch Hoffnung: 

Die Taliban können den afghanischen Frauen nicht nehmen, was sie in den letzten 20 Jahren geworden sind – ihre Bildung, ihren Arbeitswillen, ihren Geschmack an der Freiheit.
Was Frauen in Afghanistan in den letzten 20 Jahren erreicht haben

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