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Kopf und Körper

Pandemie-Pfunde loswerden

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
Zum piqer-Profil
Theresa BäuerleinDonnerstag, 10.06.2021

Gerade klagen viele darüber, dass sie wegen Corona zugenommen haben. Laut einer Studie der TU und der LMU München, in der 1000 Menschen zwischen 20 und 65 befragt wurden, haben tatsächlich 27 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Pandemie zugenommen. Schlimm? Kann man drüber streiten. In diesem Interview geht es darum, wie man die Kilos wieder loswird, wenn man denn möchte. 

Die kurze Fassung: 

Auf der körperlichen Ebene ist Abnehmen relativ einfach: Drei Mahlzeiten am Tag, vier bis fünf Stunden Pause dazwischen, damit nicht andauernd Insulin ausgeschüttet wird. Wenn möglich, nur einmal am Tag Kohlenhydrate essen und so viel Gemüse und Obst wie möglich, idealerweise mehr Gemüse als Obst. Zwei, drei, vier Wochen lang abnehmen, das kriegen die meisten hin

Die lange Fassung ist komplizierter, weil es da um das Psychologische geht. Denn viele halten laut der hier interviewten Ernährungsexpertin und Paartherapeutin Uta Bammel diese Regeln nicht durch, weil sie beim Essen von ihren Emotionen gesteuert werden. Bammel sagt, wir müssten lernen, wann wir tatsächlich Hunger haben und wann wir aus Frust, Langeweile und Müdigkeit essen. Letztlich heißt das: Nicht mehr Regeln einhalten, sondern intuitiv essen.

Wer abnehmen wolle, brauche außerdem eine intrinsische Motivation. Partner:innen gefallen oder wieder in die Jeans passen wollen etwa sei dafür kaum geeignet, man müsse herausfinden, was einen selbst wirklich motiviert.Für eine dauerhafte Veränderung seien zwei Sachen wichtig. Erstens, dass es Spaß mache, und zweitens, dass man ausreichend wenig esse – aber auch nicht ZU wenig. Wer hungert, arbeitet auf eine Fressattacke hin. Und: Eine echte Ernährungsumstellung dauert circa anderthalb Jahre, bis sie wirklich sitzt.
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Kommentare 1
  1. Silke Jäger
    Silke Jäger · vor 13 Tagen · bearbeitet vor 13 Tagen

    Das finde ich sehr spannend und logisch. Wahrscheinlich geht so ein Marathon wie es Abnehmen ist nicht ohne extrinische Motivatoren, wie zum Beispiel die Waage oder den Hosenbund. Aber viel entscheidender ist, dass das Unternehmen an sich intrinsisch motiviert ist, dass man gleich am Anfang klar hat: Wieso mache ich das alles? Finde ich gerade sehr motivierend, diesen piq ...

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