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Kopf und Körper

Krebs überleben – ohne positives Denken

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinDonnerstag, 02.09.2021

Vor zwanzig Jahren ging Caitlin Flanagan zu einer routinemäßigen Krebsvorsorge; in Gedanken schon wieder zu Hause und beim Abendessen, doch stattdessen lief sie direkt in einen leeren Aufzugschacht. 

So beschreibt sie heute das Gefühl, als der Arzt ihr mitteilte, dass sie einen aggressiven Brustkrebs habe. Seitdem hat Flanagan eine Chemotherapie hinter sich, die so giftig war, dass sie und ihre Mitpatent:innen auf den Toiletten des Krankenhauses darauf hingewiesen wurden, dass sie zweimal abspülen mussten, damit niemand anderes das Gift abbekam. 

Der Krebs kam mehrmals wieder, sie hat ihn immer wieder überlebt. 

In diesem Artikel schreibt sie darüber, wie wohlmeinende Mitmenschen ihr immer wieder sagten, dass sie positiv Denken müsse. Dass die positive Einstellung das sei, was die Toten von den Lebenden unterscheide. Flanagan fühlte sich umso schlechter, wenn sie die gute Laune nicht schaffte. Bis sie eine Ärztin traf, die sie vom Diktat des positiven Denkens befreite. 

Krebs überleben – ohne positives Denken

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