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Iron Dome: Verändert Israels Abwehrsystem den Konflikt?

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
Zum piqer-Profil
Theresa BäuerleinDienstag, 18.05.2021

Wer in den letzten Tagen Nachrichten aus Nahost gesehen hat, kennt die Bilder: Leuchtende Feuerbälle auf schwarzem Himmel, die auf Lichtstrahlen zufliegen und explodieren. Bilder wie diese. Man sieht das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome, das etwa 90 Prozent der Raketen abfängt, die in diesen Tagen aus Gaza abgefeuert werden. Das System gibt es seit zehn Jahren und es wurde speziell für diesen Zweck gebaut: Um Raketen mit geringer Reichweite abzufangen.

Es  hat drei Komponenten: Einen Radar, der die ankommende Rakete erkennt, ein Kommando- und Kontrollsystem, das diese Informationen verarbeitet und dann die dritte Komponente aktiviert, die den Abfangjäger darstellt –  eine Rakete, deren Aufgabe es ist, die andere Rakete zu zerstören.

In diesem Interview mit dem Politikwissenschaftler Jean-Loup Samaan geht es um die Frage, ob und wie Iron Dome die Natur des Konflikts verändert hat. Samaan spricht darüber, wie sowohl Israel als auch militante Gruppen wie Hamas das Verteidigungssystem sehen, warum Israel hart zurückschlägt, obwohl es die meisten Raketen außer Gefecht setzen kann und ob das System den Frieden wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher macht.

Iron Dome: Verändert Israels Abwehrsystem den Konflikt?

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