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Die Frau, die einfach nur ermordet wurde

Sven Prange
Journalist
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Sven PrangeSonntag, 07.03.2021

Angesichts der zeitweiligen medialen Dauererregung rund um den Mord an Aynur Sürücü finde ich es schwierig, dazu noch etwas aufzuschreiben. Deswegen halte ich es hier bewusst knapp und nüchtern: Ich finde, der ARD zeigt hier einen großen Doku-Film, den jede*r, die oder der unsicher über die Existenz frauenverachtender Gewalt in Deutschland ist, anschauen sollte. Gleichzeitig ist so viel Emotion und mediales Aufschaukeln rund um den Mord an dieser jungen Frau passiert, dass hier die reine Zusammenfassung reichen soll.

Aynur ist, beziehungsweise war, eine junge Frau mit türkisch-kurdischen Wurzeln. Sie kämpfte dafür, ein Leben führen zu können, wie sie es wollte – und nicht ihre Familie. Dieses Leben fand in Deutschland statt. Weil ihre Familie damit aber keinen Umgang fand, kam es zur Katastrophe: Aynur wurde mitten in Berlin auf offener Straße von ihrem jüngsten Bruder erschossen, mutmaßlich unter Beihilfe der beiden älteren Brüder. Der Film erzählt die Geschichte der Aynur Hatun Sürücü, die vor 15 Jahren ermordet wurde. Mitten in Deutschland.

Die Frau, die einfach nur ermordet wurde

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