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Spotifys Pay-to-Play Modell und eine kurze Geschichte von Payola

Stefan Dierkes

Stefan ist einige Jahre alt und ist gelernter alphabetophiler Prokrastinierer. Daher sind seine Schriften bislang vor allem im Gyrus supramarginalis erschienen.

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Stefan DierkesFreitag, 11.12.2020

Spotify ist noch immer der Inbegriff für Musik-Streaming. Es hat die meisten Nutzer weltweit und doch macht es seit seinem Start 2008 Verluste. Spotifys Strategie ist aber ohnehin "Growth over Profitability", Wachstum vor Profit (Hallo, Amazon). Dieses Modell gefällt den Künstler*innen mit denen Spotify sein Geld verdient natürlich weniger. Erst im Oktober haben 4000 Musiker*innen der "Union of Musicians and Allied Workers" gefortdert, dass Spotify ihnen zukünftig immerhin $0.01 pro Stream bezahlt. Zurzeit sind es eher zwischen $0.00331 und $0.00437.

Eine bessere Bezahlung hat Spotify bislang auch mit dem Verweis auf seine Wachstumsstrategie abgeblockt. In einem Blogeintrag Anfang November hat Spotify nun aber angekündigt ein neues Ertagsmodell einzuführen, dass es Künstler*innen und Labels erlaubt, bestimmte Songs von ihnen als besonders wichtig zu markieren, die Spotify dann im Algorithmus bevorzugen will. Das kostet zwar nichts, doch sichert sich Spotify für diese Funktion einen Teil der Ertragsrate, die sonst bei Künstler*innen und Labels landen, ein klares Pay-to-Play Modell also.

Silvia Silko schlüsselt das Ganze in der Zeit nochmal ausführlich und gut zu verstehen auf und gibt nebenbei noch eine kleine Geschichte von bisherigen Payola-Modellen, dem illegalen Einkaufen in Radiorotationen.

Spotifys Pay-to-Play Modell und eine kurze Geschichte von Payola

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