Kanäle
Jetzt personalisiertes
Audiomagazin abonnieren
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Europa

Simone Brunner
Freie Journalistin

Freie Journalistin aus Wien mit Fokus auf Ukraine, Belarus und Russland. Schreibt für das Journalistennetzwerk n-ost (Link: http://ostpol.de/autoren/view/812).

Zum piqer-Profil
piqer: Simone Brunner
Sonntag, 26.04.2020

Tschernobyl aus der Sicht einer Literaturnobelpreisträgerin und einer Grünen-Politikerin

Heute vor 34 Jahren kam es in Tschernobyl zur größten technologischen Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Ich war selbst 2015 für eine Reportage in der Sperrzone. Ich war erstaunt, ausgerechnet dort die größten Anhänger der Atomkraft zu treffen - weil viele Menschen dort schlichtweg keine andere wirtschaftliche Perspektive sehen als das "Werk."

Zum Tschernobyl-Jahrestag sind dieser Tage wieder viele Beiträge erschienen, auch hier wurden dazu schon Beiträge gepiqd. Besonders lesenswert fand ich das Gespräch zwischen der belarussischen Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch und der Vorsitzenden der EU-Grünen, Rebecca Harms, in der taz. Alexijewitsch, die 2015 den Literaturnobelpreis bekommen hat, hat ein Buch über die Katastrophe geschrieben („Tscher­no­byl. Eine Chronik der Zukunft“). Es ist eine Chronik des Uner­hör­ten, des Unfass­ba­ren, mit der sie in nüch­ter­nen Mono­lo­gen die Abgründe dieses beispiellosen Unglücks aus­leuch­tet.

Im taz-Interview sprechen Alexijewitsch und Harms über die Katastrophe, den neuen "Tschernobyl-Menschen", den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Rache der Natur. "Vor meinen Augen verwandelte sich der Vor-Tschernobyl-Mensch in einen Tschernobyl-Menschen", sagt Alexijewitsch.

Tschernobyl aus der Sicht einer Literaturnobelpreisträgerin und einer Grünen-Politikerin
8,8
6 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Europa als Newsletter.

Abonnieren

Deine Hörempfehlungen
direkt aufs Handy!

Einfach die Hörempfehlungen unserer KuratorInnen als Feed in deinem Podcatcher abonnieren. Fertig ist das Ohrenglück!

Öffne deinen Podcast Feed in AntennaPod:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Downcast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Instacast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Podgrasp:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Bitte kopiere die URL und füge sie in deine
Podcast- oder RSS-APP ein.

Wenn du fertig bist,
kannst du das Fenster schließen.

Link wurde in die Zwischenablage kopiert.

Öffne deinen Podcast Feed in gpodder.net:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Pocket Casts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.