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Medien und Gesellschaft

Ruprecht Polenz
MdB d.D.
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piqer: Ruprecht Polenz
Mittwoch, 23.09.2020

Das Schweigen der (nicht nur) russischen Intellektuellen zu Belarus

„Warum sagt Ihr nichts? Wir hören nur selten Stimmen der Unter­stüt­zung. Warum schweigt Ihr, wenn Ihr seht, wie ein kleines, stolzes Volk nieder­ge­tram­pelt wird?“ – fragt die Nobelpreisträgerin Svetlana Alexiewitsch die russische Intelligenzija. Intellektuelle im Westen dürfen sich auch angesprochen fühlen.

Die Antworten auf diesen Brief zeigen die Schwierigkeiten russischer Schriftsteller:innen, die selbst in einem autoritären System leben, ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Würde doch deutlich, dass sie selbst sich die Veränderungen wünschen, für die in Belarus vor allem die Frauen so eindrucksvoll auf die Straße gehen. Weil Putin das genauso sieht, fürchtet Olga Seda­kowa in ihrem Antwortbrief:

„Der Gedanke, dass sich unsere Macht mit diesem Regime für ein Bündnis entscheidet, macht mir Angst. Es wird nur die Form der Unter­stüt­zung disku­tiert: direkt mili­tä­risch oder gewohn­heits­mäßig hybrid, ohne Erken­nungs­merk­male. Diese Entschei­dungen werden im Geheimen getroffen. Niemand wird sich unsere Meinung zu diesem Thema anhören.“

Umso wichtiger wäre es, dass die Weltöffentlichkeit Belarus nicht vergisst. Westliche Intellektuelle hätten hier eine wichtige Aufgabe.

Das Schweigen der (nicht nur) russischen Intellektuellen zu Belarus

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