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So finden ukrainische Geflüchtete Arbeit (oder auch nicht)

Rico Grimm
Journalist
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Rico GrimmMittwoch, 18.01.2023

In einem Monat jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine. Damit sind dann auch viele ukrainische Geflüchtete seit knapp einem Jahr in Deutschland. Als sie damals ankamen, war überall zu spüren, dass die Politik nicht die Fehler von 2015 wiederholen wollte, wo zu langsame Bürokratien die Geflüchteten aus Syrien und Afghanistan zum Teil jahrelang in verborgenen Aktenvorgängen festhielten.

Alle Geflüchteten aus der Ukraine haben mit ihrem vorläufigen Aufenthaltstitel sofort eine Arbeitserlaubnis bekommen. Theoretisch hätten sie also direkt anfangen können, zu arbeiten. Aber hat das geklappt?

Fabian Franke von Zeit Online hat zwei Ukrainerinnen getroffen, die Fertigkeiten mitbringen, die der deutsche Arbeitsmarkt gebrauchen kann. Die eine ist Krankenschwester, die andere kennt sich mit Buchhaltung und mit der entsprechenden Software SAP aus.

Aber beide arbeiten nicht. Jedenfalls nicht in Deutschland. Die SAP-Spezialistin Valeria ist nach Polen weitergegangen, wo sie innerhalb von wenigen Wochen einen Job bei einer Beratungsfirma fand. Und Olha, die Krankenschwester, ist noch in Sprachkursen.

Dennoch ist das Fazit nicht verheerend: Der Artikel macht deutlich, dass Deutschland wirklich dazugelernt hat, auch wenn noch mehr als genug zu tun bleibt. Aber es scheint – das jedenfalls vermittelt der Text – als würde sich das Wichtigste ändern, was es bei der Integration gibt: die Haltung der Menschen, die schon da sind.

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