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Wie man rechte Verlage ignoriert (doch! Das geht!)

Oskar Piegsa
Redakteur DIE ZEIT
Zum piqer-Profil
Oskar PiegsaSamstag, 17.03.2018
Könnte sein, dass sich das Problem mit den rechten Verlagen auf der Leipziger Buchmesse gerade von alleine löst. Zumindest ein bisschen. 


Denn aus Leipzig heißt es, der Hauptbahnhof sei wegen Wintereinbruchs und starkem Schneefall gesperrt. Zwar fahre die Straßenbahn zur Messe, aber es ist zu erwarten, dass sich jetzt einige Rechte und Antifaschisten entscheiden, den hassle, den so eine Buchmesse schon bei gutem Wetter darstellt (Enge, Gedränge, Gerempel, Lärm, das Gegenteil von Kontemplation und Konzentration und was Lesenden sonst wichtig ist) einfach mal bleiben zu lassen. 


Für den Fall, dass es wetterbedingt also nicht zu Handgreiflichkeiten beim Messestand der Kubitscheks kommt (wie neulich noch in Frankfurt), dass nicht alle nur über einen Verlag reden (nämlich paradoxerweise über den, den sie am liebsten ausgeschlossen und ignoriert sähen), für diesen Fall also müssen wir den hier gepiqten Text von Per Leo einfach für die nächste Gelegenheit aufbewahren, zu der die Rechten provozieren und die Linken und Liberalen, die Bürgerlichen und die Kosmopolitischen, die Aufgeklärten und die Egalitären, die Prekarisierten und die Postmigrantischen, die ganze große Zivilgesellschaft auf die Provokationen reinzufallen droht und Gefahr läuft, sich von den paar Kubitscheks vor sich hertreiben zu lassen und ihnen damit zu Weltruhm zu verhelfen. 


Per Leo (Autor vor "Mit Rechten reden") erklärt hier, wie man die Rechten ignoriert. Und wieso sich das lohnt. Das geht nämlich. Auch bei Sonnenschein und gutem Wetter. 

Wie man rechte Verlage ignoriert (doch! Das geht!)

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