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Nick Reimer
diplomierter Energie- und Umweltverfahrenstechniker, Wirtschaftsjournalist und Bücherschreiber
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piqer: Nick Reimer
Dienstag, 03.12.2019

Krieg im All – der nächste Schritt

Satelliten kosten einen Haufen Geld – und sie sorgen für Daten, die in vielen Bereichen "sensibel" sind. Nicht auszudenken, wenn Navigationssatelliten plötzlich keine GPS-Signale mehr senden (oder die falschen, wie 2018 in Syrien geschehen, um Drohnen unschädlich zu machen)! Wie also schützt man seine Satelliten im All? Mit Satelliten-Feind-Abwehr-Raketen?

Allein die Fähigkeit anderer Weltraummächte, die US-Satelliten anzugreifen, ist aus der Sicht von US-Befehlshabern immer mehr zu einem Albtraum geworden, sagt Brian Weeden vom Thinktank Secure World Foundation und ehemaliger Offizier der US-Luftwaffe.

Waffen im Weltraum sind verboten. Allerdings: Was genau Waffen sind, das haben jene Staaten versäumt zu definieren, die die Fähigkeit haben, in den Weltraum zu fliegen. Kann ein Satellit eine Waffe sein?

Auf der Erde werden dagegen schon länger Waffen gebaut, die den Frieden im All bedrohen. Die USA wollen den Space great again machen, Präsident Donald Trump sagte 2018: "Meine neue nationale Strategie begreift das All als Kampfgebiet, genau wie die Luft und das Meer. Wir könnten auch eine Space Force haben, die wäre zu entwickeln."

Der sehr kundige Karl Urban hat sich im Deutschlandfunk mit der Frage auseinandergesetzt, wem gehört eigentlich der Weltraum? Er hat sich auf die Suche gemacht, wie die Bundeswehr in den Weltraum vordringt. Und er hat die Eskalation jenseits des Himmels herausgearbeitet:

Es gehe vermutlich längst nicht mehr darum, nur die eigene Sicherheit im All zu gewährleisten. Es geht um die Idee, zu zeigen, dass man im Weltraum sehr mächtig und widerstandsfähig ist – und gewappnet gegen feindliche Angriffe.

Krieg im All – der nächste Schritt
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