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Technologie und Gesellschaft

In den USA gehören die Wahlen nun zur "kritischen Infrastruktur" - um Cyberangriffe zu erschweren

Mayte Schomburg
Initiatorin und Vorsitzende von Publixphere e.V.
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Mayte SchomburgMontag, 16.01.2017

Vor gut einer Woche hat das Heimatschutzministerium der USA den Wahlprozess zur "kritischen Infrastruktur" erklärt. Das ist spannend, denn damit macht die US-Regierung deutlich, dass sie Angriffe auf dieses Stück "kritischer Infrastruktur" in Zukunft nicht tolerieren wird. US-Bundesstaaten und lokale Organisationen können künftig mit Unterstützung aus der Hauptstadt rechnen, wenn ein Cyberangriff auf den Wahlprozess vermutet wird.

Während die Wahlautomaten, die bei den US-Wahlen zum Einsatz kamen, nicht ans Internet angebunden waren, waren die Wählerregistrierungsdatenbanken dies sehr wohl. Und sie waren angreifbar. Viele Datenbanken waren weder verschlüsselt noch anderweitig vor Cyberangriffen geschützt.

Während sich Normen im Umgang mit Cyberkrieg in der internationalen Staatengemeinschaft immernoch herausbilden müssen, sind sich bei Angriffen auf "kritische Infrastruktur" so ziemlich alle einig: 

“The designation makes clear both domestically and internationally that election infrastructure enjoys all the benefits and protections of critical infrastructure that the U.S. government has to offer.”

In den USA gehören die Wahlen nun zur "kritischen Infrastruktur" - um Cyberangriffe zu erschweren

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