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Medien und Gesellschaft

Zuckerberg will wirklich nicht den Journalismus umbringen. Das heißt nicht, dass er es nicht tut.

Matthias Spielkamp
Gründer von AlgorithmWatch.org, Herausgeber von iRights.info, Vorstandsmitglied Reporter ohne Grenzen
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Matthias SpielkampSonntag, 19.02.2017

So unterschiedlich kann es aussehen, wenn zwei Journalisten die selbe Information interpretieren — der eine ahnungslos, die andere mit Sachkenntnis. Ist es Zufall, dass es beim Thema Facebook der deutsche Journalist ist, der offenbar nichts weiter versucht, als seine Vorurteile zu bestätigen, und im Verlauf seine eigene Ahnungslosigkeit preisgibt (nein, Facebook hat keine Hintertür in WhatsApp eingebaut)? Und dass die Amerikanerin in der Lage ist, aus dem Text das heraus zu lesen, was ihn interessant und bedrohlich macht? Ich fürchte: Nein, das ist kein Zufall. Sondern ein weiterer Beleg für die Borniertheit eines großen Teils der deutschen Berichterstattung zum technologischen Wandel. Kein Problem, kann man sagen, lasst sie doch in Dummheit sterben. Das verkennt, dass die schlecht und falsch Informierten (JournalistInnen und ihre LeserInnen) am Ende auf schlechte und falsche Ideen kommen, was man tun könnte, um der Bedrohung zu begegnen. Kommt das außer mir noch jemandem bekannt vor?

Zuckerberg will wirklich nicht den Journalismus umbringen. Das heißt nicht, dass er es nicht tut.

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