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Pop und Kultur

Post-Punk, Post-Punk, überall nur Post-Punk

Martin Böttcher
Journalist, Sammler
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Martin BöttcherDonnerstag, 07.04.2022

Wie konnte das geschehen? Post-Punk, ein Genre, ein Musikstil, der mehr als 40 Jahre alt ist, hat sich zum Sound der Stunde entwickelt – wo man auch hinhört, wird Post-Punk zitiert, nachgespielt oder ausgeschlachtet.

Natürlich gibt es auch andere Entwicklungen in der Musik als das Post-Punk-Revival der letzten Jahre. Aber dieses Revival ist schon ziemlich prägnant und auffällig. Wo kommt Post-Punk her, wo geht er hin? Darüber hat der Musikjournalist Kristoffer Cornils einen langen Essay für Zeit Online geschrieben – auch, um einen Bogen zu schlagen hin zur britischen Band Wet Leg, die gerade ihr Debütalbum veröffentlicht und damit ziemlich viel Aufmerksamkeit erzeugt, offenbar zum Unwillen von Kristoffer Cornlis:

Das maßgebliche Stilprinzip ihrer Band Wet Leg heißt Einfallslosigkeit. Auf ihrem unbetitelten Debütalbum exerzieren sie es mit einer souveränen Belanglosigkeit durch, die so aufrührerisch ist wie einst das "Ba-dum, ba-dum"-Solo der Buzzcocks.

Post-Punk, der Name sagt es, wurde einst als musikalische Schublade benutzt, um den Sounds von Bands zu beschreiben, die dem Punk und seiner Formelhaftigkeit entfliehen wollten. Ja, Punk hatte gezeigt, dass praktisch jeder Musik machen kann, aber ein paar Gitarren-Akkorde, ein rasendes Schlagzeug und wilder Gesang waren und sind auf Dauer wohl zu wenig, um interessante Klänge zu erzeugen. Kristoffer Cornlis versucht, den Weg von damals zu heute zu beschreiben. Das ist alles sehr interessant, jedenfalls für Menschen, die sich für Musik interessieren. Seine Kritik an Wet Leg kann ich allerdings nicht nachvollziehen. 

Post-Punk, Post-Punk, überall nur Post-Punk

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