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Feminismen

Luke Mockridges eigenartiges Statement zum Thema Gewalt

Margarete Stokowski
Autorin
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Margarete StokowskiMittwoch, 25.08.2021

Der Comedian Luke Mockridge hat sich zu einer Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung geäußert und Fatma Aydemir hat für die taz sein Statement untersucht. Der Text ist lesenswert, weil er auf ein gar nicht so seltenes Phänomen verweist: Statements von Männern, denen Übergriffe vorgeworfen werden, lassen oft durchscheinen, dass diese Männer eigentlich keine Ahnung haben, was z. B. eine Vergewaltigung ist. Dass es Vergewaltigungen auch in Beziehungen gibt, dass man eine Person auch vergewaltigen kann, wenn man glaubt, in sie verliebt zu sein usw. Und oft kommen Mythen hinzu über vermeintliche Rache, "richtige" Opfer, Cancel Culture etc.

Selbstverständlich gilt auch für Mockridge zunächst die Unschuldsvermutung, solange seine Schuld vor Gericht nicht bewiesen ist. Dennoch lohnt es sich, das achtminütige Videostatement genauer unter die Lupe zu nehmen. Weil darin Argumentationsmuster zutage treten, die altbekannt sind und verdeutlichen, wie Betroffene seit jeher entmutigt und zum Schweigen gebracht werden. (...) Mit diesem eigentlich wohlüberlegt anmutenden Videostatement, das all jene misogynen Denkmuster Punkt für Punkt reproduziert, kann Luke Mockridge selbst auch nicht gerade mit Glaubwürdigkeit punkten.

Luke Mockridges eigenartiges Statement zum Thema Gewalt

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