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Montag, 18.11.2019

Rechtsextremisten bedrohen JournalistInnen: "Über Worte sind wir längst hinaus"

Wer rechtsextreme Netzwerke beleuchtet, muss damit rechnen beleidigt, bedroht und verklagt zu werden. Die Journalistin Andrea Röpke recherchiert seit 25 Jahren zum Thema. "Der Kampf von rechts hat eine neue Qualität angenommen", warnt sie in einer ausführlichen Langzeit-Betrachtung.

"Die Namen von Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt waren für all diejenigen keine Unbekannten, die sich mit der auffällig militanten rechten Szene in Thüringen seit den 1990er-Jahren beschäftigt hatten", schreibt Röpke. Doch Warnungen seien lange als Alarmismus abgetan worden. Vielmehr machten sie und FachkollegInnen sich mit ihrer Arbeit unbeliebt: "Die ewigen Mahnungen, dass Demokratie jeden Tag neu erkämpft werden muss. Alarm zu schlagen, wenn der Verfassungsschutz doch gerade Entwarnung gibt."

In Hannover wollen nun am 23. November mehrere hundert Neonazis gegen freie JournalistInnen demonstrieren. Medienschaffende verschiedenster Redaktionen setzen sich in einem gemeinsamen Appell dafür ein, diejenigen besser zu schützen, die rechtsextreme Strukturen und Umtriebe an die Öffentlichkeit bringen.

Rechtsextremisten bedrohen JournalistInnen: "Über Worte sind wir längst hinaus"
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