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Pop und Kultur

Rollstuhlwege und Gebärdensprachdolmetscher*innen: So werden Festivals inklusiver

Katharina Kunath
Journalistin/ Online-Redakteurin

Journalistin aus Berlin.In meinen eigenen Texten beschäftige ich mich mit queer-feministischen Themen, Nachhaltigkeit und mit allem, was Boomer nicht verstehen.

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Katharina KunathMontag, 22.07.2019

Festivalsaison! Tagelanges Campen, Dixi-Klos und Gemeinschaftsduschen, Moshpit-Ekstase, Lieblingsmusik, (teils) hemmungsloser Konsum. Für Hunderttausende Menschen sind die mehrtägigen Open-Airs jedes Jahr das Highlight des Sommers. Blöd nur, wenn man eigentlich gerne mitfeiern möchte, aber nicht kann – weil das weitläufige Festival-Areal zu uneben für den Rollstuhl ist, die sanitären Anlagen nicht barrierefrei sind oder die helfende Begleitperson nicht kostenlos mit aufs Gelände darf.

Doch wie können Festivals auch für Menschen mit einer Behinderung zum Sommerhighlight werden? Wie können Massenmusikveranstaltungen, die teilweise mitten auf dem Land stattfinden, inklusiver werden?

Mit diesem wichtigen Thema hat sich der freie Autor Jannis Hartmann auseinandergesetzt und lässt dabei beide Seiten zu Wort kommen: Menschen, die auf mehr Inklusion angewiesen sind und Menschen, die sich für mehr Inklusion auf Festivals einsetzen. Dabei zeigt sich, wie viel eigentlich machbar wäre – in Form von Barrierefreiheit, Inklusionscamps, Ladestationen für E-Rollis oder Atemgeräte und den richtigen Personen vor Ort.

Rollstuhlwege und Gebärdensprachdolmetscher*innen: So werden Festivals inklusiver

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