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Feminismen

Karla Paul
Kulturjournalistin
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Karla Paul
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Sonntag, 02.08.2020

Die Vorherrschaft & Ignoranz des alten weißen Mannes in den Medien: Beispiel 33.876

Das "Rolling Stone" Magazin gilt eigentlich international als eines der coolsten und wichtigsten Musikhefte der Welt! Wer hier einmal das Cover zieren darf, wird damit in den Olymp gehoben und in den USA wechseln sich hier Musiker*Innen, Politiker*Innen, Schauspieler*Innen und viele mehr ab - sogar Greta Thunberg war bereits zu sehen. 

Anders sieht es in Deutschland aus und mit Joy Denalane und Ilgen-Nur sollten nun zwei diverse, erfolgreiche Musiker*Innen das Heft zieren und im Artikel ausführlich über Sexismus und Rassismus sprechen. Letzteres ist auch geschehen, Ersteres leider nicht, wie Stefan Niggemeier gewohnt ausführlich belegt und seziert. 

Nun gibt es mehrere gute Gründe für eine diversere Einstellung in den Medien: 

- es ist unsere Pflicht, die Gesellschaft/Kultur in ihrer Vielseitigkeit abzubilden

- ein zum Großteil rein weißer Blick ist langweilig, einseitig und unprofessionell

- das Erreichen anderer Zielgruppen: money, money, money 

Offensichtlich ist dem Rolling Stone Magazin (DE) das alles nicht wichtig bzw. sie haben das Grundproblem nicht verstanden. Sie werden argumentieren, dass Menschen wie Bruce Springsteen die deutsche Zielgruppe sind (alt, weiß, von gestern) und sich Menschen wie Joy & Co. (jung, divers, auf dem aktuellen Stand der Musikkultur) das Heft eh nicht kaufen werden. Tja. Da haben sie leider recht.  

Die Vorherrschaft & Ignoranz des alten weißen Mannes in den Medien: 
Beispiel 33.876

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