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Der aufmerksamkeitsgeile Rechtsextremist aus der Bundeswehr

Kürzlich hat der Prozess gegen Franco A. begonnen, jenen Bundeswehroffizier, der sich als syrischer Flüchtling tarnte und offensichtlich als solcher ein Attentat plante, um die Wut auf Muslime und Flüchtlinge weiter anzufachen. Und der im Februar 2017 am Flughafen Wien-Schwechat festgenommen wurde, er als auf einer Toilette eine Pistole holen wollte, die er dort versteckt hatte.

Franco A. ist ein Mann, der mit der "New York Times" geredet und sich für die Presse hat fotografieren lassen. Er scheint von seinem extremistischen, merkwürdigen Weltbild, von der Notwendigkeit von Gewalt et cetera so überzeugt zu sein, dass er nichts Falsches, nichts Versteckenswürdiges darin erkennt. Im Gegenteil, er sucht die Öffentlichkeit, er sonnt sich in der Aufmerksamkeit.

Dieser Text aus dem "Zeit Magazin" beschreibt ihn ausführlich. Auch hier ließ er Nähe zu, sprach mit der Journalistin, redete. Es ist ein interessanter Fall, den die Bundeswehr und die Bundesregierung natürlich am liebsten als "Einzelfall" einsortieren würden, die Gegner der Bundeswehr sehen darin den Beleg dafür, dass "die Bundeswehr" rechtsextrem ist, und die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Sicher ist nicht "die Bundeswehr" extremistisch, aber es gibt weit verzweigte extremistische Netzwerke.

Spannender Text, daher Leseempfehlung.

Der aufmerksamkeitsgeile Rechtsextremist aus der Bundeswehr
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