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Medien und Gesellschaft

Florian Meyer-Hawranek
Head of Content, PULS

Redakteur bei PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks | u.a. für den Podcast "Einfach machen" und die Reportagereihe "Die Frage" | davor: Reporter für Fernsehen, Hörfunk und Print u.a. für quer | unterwegs in München, im Netz und in Lateinamerika

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piqer: Florian Meyer-Hawranek
Mittwoch, 23.10.2019

Wie man einen Newsletter über Podcasts startet und gut davon lebt: So funktioniert Hot Pod

Der Journalist Nicholas Quah kennt sich aus in der (US-)Podcastszene. Er kennt sich sogar so gut aus, dass er mittlerweile eigentlich über nichts mehr anderes schreibt und sich damit auch noch selbstständig gemacht hat. Vor einigen Jahren startete Quah den Podcastbranchen-Newsletter Hot Pod. Heute ist daraus ein kleines Unternehmen geworden – und eine feste Größe in der Podcastszene. Im Interview mit dem Longform Podcast erzählt Nicholas Quah von seinem langen Weg zum eigenen, erfolgreichen Newsletter, er verrät, wie viele Leser er erreicht und spricht auch darüber, warum er sich gar nicht als Journalist bezeichnet.

Etwa 20.000 Abonnenten lesen Hot Pod mit seinen Branchenupdates, schlauen Analysen und vielen Hinweisen zu neuen Jobs oder anderen Audio-Entwicklungen laut eigenen Angaben (einige Texte hatte ich hier schon mal empfohlen wie "The first presidential campaign podcast ever" oder "Was die Zukunft des Podcastings über die Gegenwart aussagt"). Der Newsletter ist anerkannt und läuft mittlerweile auch auf der Seite des renommierten Nieman Lab. Läuft also auch für Nicholas Quah, der vorher u. a. für BuzzFeed und Slate arbeitete. Ein Teil seiner Abonnenten zahlt, um öfter und schneller über Veränderungen in der Podcastbranche zu erfahren. Aus dieser und anderen Quellen wie Rezensionen oder Partnerschaften nimmt Quah etwa 150.000 $ im Jahr ein mit Hot Pod, verrät er Max Linsky vom Longform Podcast. Keine Riesensumme, aber immerhin die Möglichkeit, Gastautorinnen zu bezahlen und auch mal in den Urlaub zu fahren.

Das Interview mit Nicholas Quah ist eine spannende Unterhaltung darüber, wie man Journalismus über einen eigenen Newsletter aufzieht und wie besessen man dafür von einem Thema sein muss. Außerdem geht es natürlich viel um Podcasts selbst.

Wie man einen Newsletter über Podcasts startet und gut davon lebt: So funktioniert Hot Pod
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