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Pop und Kultur

Die Angst in der Musik

Fabian Peltsch
Musikjournalist

Fabian Peltsch lebt und arbeitet in Peking und Berlin und schreibt regelmäßig für Rolling Stone, Musikexpress, Mint, Gründerszene, RADII, Fluter und die Berliner Morgenpost. Er interessiert sich vor allem für globale Popkultur-Perspektiven jenseits von World-Music-Klischees.

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Fabian PeltschMittwoch, 28.07.2021

Ob Selena Gomez, Alanis Morissette, Ed Sheeran oder Rezo: Immer mehr Prominente sprechen über ihre Erfahrungen mit "Anxiety" und Panikattacken. Arcade Fire haben zum Thema gar eine beruhigende 45-minütige Instrumentalmusik komponiert. Wer gezielt sucht, merkt: Es wurde auch viel darüber gesungen. 

Auf der Online-Gesundheitsplattform Healthline findet sich eine überraschend gut kuratierte Playlist, die sich der inneren Angst und dem Umgang mit ihr widmet. Aufgeteilt in die Bereiche "Pop", "Rock", "Alternative", "Rap" und "Metal" finden sich bekannte "Mental-Health-Hymnen" wie "Basket Case" von Green Day, aber auch nachdenkliche Geheimtipps wie "The Fear" von den Shins. Einiges macht mehr Sinn als anderes (R.E.M. - "Losing My Religion"?), die kurzen Texte zu den Liedern bringen die Stimmung und Hintergründe jedoch gut auf den Punkt. Wie jeder Artikel auf der Seite wurde auch dieser darüberhinaus von einem Arzt bzw. Psychologen evaluiert und auf Richtigkeit geprüft. Na dann.  

Die Angst in der Musik

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