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Droht in Frankfurt ein neues "Stuttgart 21"?

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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Dirk LiesemerMittwoch, 14.07.2021

Großprojekte haben es in Deutschland schon länger nicht mehr leicht: Sie müssen sehr lange Genehmigungsverfahren durchlaufen, werden immer teurer als zunächst kalkuliert und brauchen nicht nur den Rückhalt der Politik, sondern auch der Menschen vor Ort. Und weil immer irgendwer unter einem solchen Projekt leiden muss, gibt es auch immer Widerstand.

Trotzdem will die Bahn in Frankfurt einen Tiefbahnhof errichten. Derzeitige Kostenkalkulation: 3,6 Milliarden Euro. Mutig, denkt man und fragt sich sofort, ob sich am Main bald Szenen ereignen wie vor einigen Jahren am Stuttgarter Hauptbahnhof: demonstrierende Massen, Wasserwerfer, Verletzte, Gerichtsprozesse.

Folgt man dem gepiqden Text, wird sich dies in Frankfurt nicht wiederholen. Warum? Unter anderem weil auch Umweltverbände hinter dem Projekt stehen, weil es nur um zwei Gleise geht und weil die Bahn ihre Pläne frühzeitig vermittelt. Das Unternehmen hat also gelernt, seine Vorhaben so zu kommunizieren, dass sie auch eine Chance auf rasche Umsetzung haben.

Größtes Problem: Es wird noch viele Jahre brauchen, bis der unterirdische Bahnhofsteil fertig sein wird. Dabei bräuchte es ihn schon heute.

Droht in Frankfurt ein neues "Stuttgart 21"?

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