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Pop und Kultur

christina mohr
Freie Autorin

Geboren in Frankfurt, heute wieder dort lebend und arbeitend - hauptberuflich für einen Sachbuch- und Wissenschaftsverlag, daneben als freie Autorin für Magazine wie Spex, Missy Magazine, Konkret, Die Anschläge, kaput-magazine.com, melodiva.de, culturmag.de.

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piqer: christina mohr
Montag, 26.08.2019

Das Bauhaus tanzt!

2019 ist Bauhaus-Jahr: unzählige Bildbände, Biographien, Ausstellungen und nicht zuletzt der pünktlich zum Jubiläumsjahr eröffnete Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar präsentieren die unterschiedlichen Facetten, Mitglieder und Nachwirkungen der 1919 von Walter Gropius gegründeten Kunstschule.

Bisher ein wenig zu kurz gekommen ist die Verknüpfung des Bauhauses mit Musik - eine Verbindung, die angesichts der überwiegend haptischen Entwürfe von der Teekanne über Holzspielzeug bis zum Wohnhaus nicht sofort plausibel erscheint.

New York Times-Autor Joshua Barone untersucht in seinem ausführlichen Artikel die Beziehungen der BauhäuslerInnen zur Musik - anhand von Kompositionen, Ballett- und Theateraufführungen und zitiert den Dessauer Bauhaus-Forscher Torsten Blume: "Music was central to the hearts and minds of Bauhaus people. They had a passion for music, but not always the knowledge." Blume nennt die MusikfreundInnen vom Bauhaus “professional dilettantes.” Welche zumindest interessanten Kompositionen und Aufführungen von den leidenschaftlichen DilettantInnen zuwege gebracht wurden (oder nie das Licht der Öffentlichkeit erblickten), lässt sich hier nachverfolgen - und erweitert den Blick zum ganzheitlichen Konzept des Bauhauses. 

Das Bauhaus tanzt!
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