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Pop und Kultur

Art of Gaming: Flucht in virtuelle Natur

Christian Huberts
mächtiger™ Kulturwissenschaftler und Kulturjournalist
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Christian HubertsFreitag, 16.04.2021

Naturerfahrungen beschränken sich Pandemie-bedingt zur Zeit leider auf den hundertsten Spaziergang um den Block. So richtig eintauchen in weite Wälder und Wiesen – da spielen die Reisebeschränkungen und der Busnachbar mit Maske unter der Nase meist nicht mit. Als nächstbeste Alternative bleiben da noch Ausflüge in die virtuelle Natur. Games müssen und können aktuell ja ohnehin so einiges an ausgefallenen sozialen Events kompensieren, warum also nicht die Erfahrung von Natur?

Das ohnehin empfehlenswerte ARTE-Format Art of Gaming nimmt diesen Umstand zum Anlass, um mit Designern, Kunstpädagogen und Spieljournalisten auf die Funktion von Natur für Computerspiele zu analysieren. In dem rund 12-minütigen Video werden dabei viele interessante Beobachtungen gemacht. Nicht zuletzt, dass sich in den Protagonist*innen, die sich in den Wilden Westen, die Wälder von Wyoming oder auf fremde Planeten flüchten, auch unser Verhältnis zum Medium widerspiegelt. Aber wie geschrieben: Vor dem nächsten Spaziergang um den Block kann man sich guten Gewissens auch mal in die virtuelle Natur flüchten!

Wie ist es, über virtuelle Wiesen zu gehen und virtuelle Wälder und Wüsten zu durchwandern? Melek spielt mit ihrem Gast "Red Dead Redemption", "Firewatch" und "Flame and Flood" und diskutiert darüber, wie Natur in der Kunst, im Film und in Videogames dargestellt und erlebbar gemacht wird.
Art of Gaming: Flucht in virtuelle Natur

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