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Medien und Gesellschaft

Top-Jobs im Journalismus: Frauen weiter stark unterrepräsentiert

Bernd Oswald
Autor, Trainer und Trendscout für digitalen Journalismus

Digital Resident aus Leidenschaft. Aber ohne dabei betriebsblind zu sein. Seit 2000 bewege ich mich als Journalist und als Trainer an den digitalen Schnittpunkten von Politik, Medien und Gesellschaft. Nützliche Links habe ich schon immer gerne geteilt.

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Bernd OswaldMontag, 08.03.2021

Zum heutigen Weltfrauentag hat das Reuters Institute eine Studie zu Frauen im Journalismus veröffentlicht. Genauer gesagt: Wie viele Frauen in 12 ausgewählten Ländern journalistische Top-Jobs wie Chefredakteurin, geschäftsführende Redakteurin oder Nachrichtenchefin bekleiden. Das Ergebnis: Nur 22 Prozent dieser Top-Jobs sind mit Journalistinnen besetzt. Und das, obwohl im Journalismus 40 Prozent Frauen arbeiten. In Deutschland sind es 19 Prozent, das ist sogar ein Rückgang von acht Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr, als die "Female-Top-Editors"-Untersuchung erstmals durchgeführt wurde. Zwar sind in der ARD mit Patrizia Schlesinger (RBB), Karola Wille (MDR), Yvette Gerner (Radio Bremen) und neuerdings Katja Wildermuth (BR) inzwischen vier von neun Intedantenposten mit Frauen besetzt, doch das ist ganz offenbar nicht repräsentativ für die Branche als Ganzes.

Leider liefert das Reuters Institute weder Erklärungsansätze noch Vorschläge, wie die Frauenquote in journalistischen Top-Jobs erhöhen könnte. Am Ende gibt es aber einen verhalten optimistischen Ausblick:

Several important news brands will be appointing new top editors in the year ahead, many journalists are pushing for more diverse leadership, and some news media are publicly recognising how they have fallen short on diversity for a long time.

Ich bin sehr gespannt, inwieweit diese Einschätzung zutrifft und ob sie sich in der nächsten Ausgabe der "Female-Top-Editors"-Studie auch zahlenmäßig niederschlägt.

Top-Jobs im Journalismus: Frauen weiter stark unterrepräsentiert

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