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Medien und Gesellschaft

piqer: Bayern 2 Zündfunk
Montag, 20.07.2020

Toxische Männlichkeit: Warum Männer Feministen werden sollten

"Toxische Männlichkeit" - mit diesem Begriff ist man seit #metoo schnell bei der Hand. Männer fühlen sich davon - verständlicherweise - angegriffen, weil damit ja auch ein ganzes Bündel an Verhaltensweisen gemeint ist, mit dem man nicht gerne in Verbindung gebracht wird - von Mansplaining als eher harmloser Variante bis zu Gewalt, sexueller Belästigung oder gar Vergewaltigung und Mord. Dabei ist Männlichkeit an sich nichts Schlechtes. So wie Weiblichkeit auch nicht gut oder schlecht ist. Aber: Es gibt ein Bild von Männlichkeit, das destruktiv ist. Das Frauen abwertet und Männern Druck macht. Das Männern, Frauen und nicht-binären Menschen schadet. Die US-amerikanische Männerbewegung gab diesem Männerbild in den 80er Jahren zum ersten Mal ein Label: Toxische Männlichkeit. Nicole Ficociello zeigt in diesem Zündfunk Generator aber: Destruktive Männlichkeit ist nicht nur für Frauen übel, sie hat auch Folgen für die Männer selbst. Männer begehen häufiger Suizid, landen eher im Gefängnis und sterben fünf Jahre früher. Während Frauen Hosen tragen können und sich langsam ihren Weg in die Chefetagen erkämpfen, irritieren Männer im Rock oder als Kindergärtner noch immer. Diese Sendung zeigt, warum auch Männer von einer gleichberechtigten Gesellschaft profitieren.

Toxische Männlichkeit: Warum Männer Feministen werden sollten

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