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Pop und Kultur

Warum wir keine Couplets (mehr) singen und was unsere Kinder von Donald Trump erzählen werden.

Arne Feddersen
Irgendwie Lehrer, aber auch wieder nich'
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Arne FeddersenSamstag, 02.03.2019

Was mich schon immer wahnsinnig interessiert hat, ist, wie eine Kultur vergisst, filtert und entschlackt. Als Jahrgang 1970 habe ich meine musikalische Sozialisation in den 80ern erfahren, nehmen wir also mal Queen. x Hits in den betreffenden Jahren, was übrig bleibt im Formatradio (in meiner Region NDR2) ist "Another one bites the dust", "We are the champions" und die ubiquitäre "Bohemian Rhapsody". Es scheint also so zu sein, dass eine Kultur sich ständig verschlanken muss, um nicht in der Entropie zu versinken. Deshalb singen wir auch keine 20er-Jahre Schellack-Hits mehr.

Bergers Artikel exerziert das mit dem Erinnern an John Lennon  und Elvis durch: Wie die kollektive Erinnerung erst oral konserviert wird, dann weiter gereicht wird an Papier und Langlebigeres. Was bedeutet es, wenn unsere Gesellschaft aber in immer kürzerer Zeit immer mehr Wissen produziert und mediale Aufmerksamkeit immer schneller weiter zieht? Welche Form der Erinnerung passt zu einer Plattform wie dem Internet?

Das Interview mit Berger liest sich sehr locker und gibt eine Menge Denkstoff. Zum Thema "Kollektive Erinnerung" empfehle ich auch Aleida Assmann, aber erst nach dem Anfixen durch Kevin Berger.

Warum wir keine Couplets  (mehr) singen und was unsere Kinder von Donald Trump erzählen werden.

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