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Kopf und Körper

Annette Kerckhoff
Gesundheitswissenschaftlerin

BSc Komplementärmedizin MSc Gesundheitsförderung. Seit 1990 freie Journalistin Schwerpunkt Gesundheit/Komplementärmedizin. Arbeite fest in der Patientenaufklärung für Natur und Medizin e.V.. und die Uniambulanz Witten/Herdecke.

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piqer: Annette Kerckhoff
Mittwoch, 22.05.2019

WOOPsala! – besser als positives Denken allein.

Positiv Denken, das war lange Zeit en vogue. Und doch hat die Forschung gezeigt: Positives Denken allein ist geradezu kontraproduktiv. Wir verträumen unser Leben und scheitern an der Realität.

WOOP, eine praktische, evidenzbasierte mentale Strategie, unterscheidet sich von positivem Denken durch zwei nachfolgende Schritte, in denen man sich - neben dem Träumen - auf genau das fokussiert, was dem Wunsch ("wish") und dem Ergebnis, der Realisierung dieses Wunsches ("outcome") im Weg steht. Das zweite "O" steht für obstacle = Hindernis. Was mache ich, wenn dieses Hindernis auftaucht? Was tue ich dann? Wie überwinde ich es? Dieser Weg von der Problemerkenntnis zur Tat ("P" steht für plan) ist der vierte Schritt. 

Der verlinkte Text stammt aus dem Wirtschaftsmagazin "impulse". WOOP wird aber auch in vielen anderen Magazinen beschrieben. Ein nur zweiminütiger guter Text stammt aus dem TK-Magazin. Von den älteren Texten am Empfehlenswertesten ist ein zweiseitiger Text in Harvard Business Manager von Prof. Gabriele Öttinger, die die WOOP-Methode maßgeblich mitentwickelt hat.

Auf der website zu WOOP gibt es mehr Informationen, wissenschaftliche Ergebnisse und einen Clip von 3.41 Minuten Länge. Hier wird auch benannt, wie WOOP im Fachjargon heißt: "Mentales Kontrastieren mit Wenn-Dann-Plänen (englisch: Mental Contrasting with Implementation Intentions, MCII)"

WOOPsala! – besser als positives Denken allein.
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