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Klima und Wandel

Die Klima-Berichterstattung wird akkurater ...

Alexandra Endres
Journalistin
Zum piqer-Profil
Alexandra EndresMittwoch, 18.08.2021

... zumindest in den Print-Medien in den USA, dem Vereinigten Königreich, Neuseeland, Australien und Kanada. Zu dem Ergebnis kommt eine gerade in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlichte Untersuchung.

Noch vor 20 Jahren räumten Printmedien Fachleuten, die auf fundierter Basis die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel vertraten, häufig ebenso viel Platz ein wie falschen Experten, die unfundierte Zweifel an der Erderhitzung verbreiteten. Die Folge: Dem Publikum schienen beide Positionen gleichwertig.

In den vergangenen Jahren hat sich das geändert. In 90 Prozent der Fälle sei die Berichterstattung über den Klimawandel mittlerweile korrekt, heißt es in der Studie.

“Two decades ago, print media frequently gave equal credence to both legitimate climate experts and outlier climate deniers. But we found in more recent years that the media around the globe actually got it right most of the time,” says Dr Lucy McAllister, lead author on the study. (...)

The researchers did find, however, that “historically conservative” outlets – such the Daily Telegraph in Australia – were significantly less accurate.

Ein Grund zur Entwarnung sei die vergleichsweise hohe Quote von 90 Prozent freilich nicht, sagt Max Boykoff, ein Ko-Autor der Untersuchung: Heute werde zwar nicht mehr so stark Zweifel daran gesät, dass der Klimawandel menschengemacht sei. Aber die Gegner einer entschlossenen Klimapolitik arbeiteten eben subtiler:

“The terrain of climate debates has largely shifted in recent years away from mere denial of human contributions to climate change to a more subtle and ongoing undermining of support for specific policies meant to substantially address climate change,” he says.

Die Klima-Berichterstattung wird akkurater ...

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Kommentare 1
  1. Silvio Andrae
    Silvio Andrae · vor 2 Monaten

    Der in der Studie angesprochene Wandel lässt sich auch in der Berichterstattung der Unternehmen zur Nachhaltigkeit beobachten. Die Berichte werden umfangreicher und detailversessener. Noch gibt es keinen internationalen Standard. Die vorhandenen Standards von SASB, TCFD, GRI, IIRS und DNK etc. bilden einen regelrechten Buchstabensalat. Ziel ist es, einen weltweit einheitlichen Standard der Berichterstattung zu schaffen.
    Höhere Transparenz führt aber nicht zwangsläufig zu nachhaltigeren Aktivitäten und besseren Entscheidungen. Mehr Informationen allein stellt keine Wahrheit her. Die Vermassung der Informationen beseitigt nicht die generelle Unschärfe des Ganzen. Es fehlt die Richtung, der eigentliche Sinn zum nachhaltigen Handeln.

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