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Pop und Kultur

Die Geschichte des Remix von den 60ern bis heute

Alexander Matzkeit

Alexander Matzkeit spricht und schreibt als freier Journalist über Film, Kultur und Medien, unter anderem für den epd. Sein Podcast heißt "Kulturindustrie".

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Alexander MatzkeitDienstag, 22.02.2022

Chris Molanphys Podcast Hit Parade ist das Hören immer wert. Allein schon, weil man hinterher meist ein Dutzend neuer Ohrwürmer im Kopf hat, so viele Hits, wie darin immer anklingen. Molanphy blickt mit dem Filter von Billboard-Chartplatzierungen auf Musikgeschichte und verfolgt so Karrieren und Trends aus der Warte des populären Geschmacks – unabhängig von kritischem Konsens.

Oft geht es in Hit Parade um die Laufbahn einzelner Künstler, aber immer wieder spürt Molanphy auch großen musikalischen Entwicklungen nach, die Chartgeschichte geschrieben haben. Diesen Monat geht es um den Remix, ein Terminus, der, das erklärt Molanphy gleich zu Anfang, heute so ziemlich alles heißen kann, auch ein Mashup aus drei Elton-John-Songs mit ein wenig gesampelter Stimme und ansonsten einem völlig neu gestrickten Song (wie im Fall des aktuell Erfolgreichen Cold Heart (PNAU Remix) von Dua Lipa).

Aber so war es nicht immer. Die ersten Remixe, die die Charts eroberten, gab es bereits in den 1960ern (Sound of Silence), dann revolutionierten DJs wie Andrew Moulton damit den Disco-Dancefloor. Einige Remixe wurden deutlich berühmter als ihre Originale (The Reflex von Duran Duran, Missing von Everything But the Girl) und in den 2000ern wurde das Remix mit Rap-Feature endgültig zur Marketing-Strategie für Künstlerinnen wie Jennifer Lopez – was Billboard sogar dazu brachte, seine Regeln zu ändern. Ein faszinierender Streifzug durch Kunst, Kommerz und Tanzkultur.

Die Geschichte des Remix von den 60ern bis heute

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