Kanäle
Jetzt personalisiertes
Audiomagazin abonnieren
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Technologie und Gesellschaft

Was man über die DSGVO wissen muss – und warum viel Kritik daran übertrieben ist

Bernd Oswald
Autor, Trainer und Trendscout für digitalen Journalismus

Digital Resident aus Leidenschaft. Aber ohne dabei betriebsblind zu sein. Seit 2000 bewege ich mich als Journalist und als Trainer an den digitalen Schnittpunkten von Politik, Medien und Gesellschaft. Nützliche Links habe ich schon immer gerne geteilt.

Zum User-Profil
Bernd OswaldFreitag, 18.05.2018

Ein datenschutzrechtliches Grundrauschen war die letzten Jahre immer da, in den vergangenen Wochen und Tagen ist es zu einem Orkan angeschwollen. Grund: Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am kommenden Freitag, 25.5.2018 endgültig in Kraft. So gut wie täglich bekommt man Mails von einem Web-Dienstleister, der auf seine neue Datenschutzrichtlinie verweist. Und so gut wie jede Website, die auch nur am Rande was mit dem Internet zu tun hat, postet Artikel über den Umgang mit der DSGVO. Das ist eine gute Sache, denn so ist jeder, der nicht nur rein aus privatem Spaß ins Netz schreibt, dazu angehalten, sich mal Gedanken über die Frage zu machen, wie viele Daten die eigene Website bzw. die dabei eingesetzten Dienstleister und Plattformen so sammeln. Ich fand das für meinen Teil sehr lehrreich. (Tipp: Sehr nützlich bei der Formulierung der Datenschutzerklärung ist der Datenschutz-Generator des Rechtsanwalts Thomas Schwenke). Wer sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt, muss definitiv keine Angst vor der DSGVO haben. Klar, die DSGVO ist kein vergnügungssteuerpflichtiges Thema, aber sie wird auch nicht dazu führen, dass alle ihr Blogs zusperren aus Angst mit einem Bußgeld belegt zu werden. So sieht es auch Jan-Philipp Albrecht, grüner Europaabgeordneter (noch) und Datenschutzexperte. Albrecht war Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die DSGVO und ist insofern so tief im Thema drin wie kaum ein anderer. In seinem Blog hat er ein FAQ zur DSGVO geschrieben, das mit vielen Mythen und Übertreibungen aufräumt (zu denen auch Online-Alphatiere wie Sascha Lobo und Enno Park beigetragen haben). Etwa, dass Abmahnanwälte Verstöße gegen die DSGVO massenhaft kostenpflichtig abmahnen werden. Albrecht tut das auf eine ganz sachliche, faktische Art, ganz ohne parteipolitischen Eifer und gibt dabei noch konkrete Tipps, wie z. B. KMU mit der DSGVO umgehen sollen.

Was man über die DSGVO wissen muss – und warum viel Kritik daran übertrieben ist

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Technologie und Gesellschaft als Newsletter.

Abonnieren

Deine Hörempfehlungen
direkt aufs Handy!

Einfach die Hörempfehlungen unserer KuratorInnen als Feed in deinem Podcatcher abonnieren. Fertig ist das Ohrenglück!

Öffne deinen Podcast Feed in AntennaPod:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Downcast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Instacast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Podgrasp:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Bitte kopiere die URL und füge sie in deine
Podcast- oder RSS-APP ein.

Wenn du fertig bist,
kannst du das Fenster schließen.

Link wurde in die Zwischenablage kopiert.

Öffne deinen Podcast Feed in gpodder.net:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Pocket Casts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.