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Technologie und Gesellschaft

Magdalena Taube
Redakteurin
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piqer: Magdalena Taube
Donnerstag, 21.06.2018

Kuba ohne Internetanschluss: Wie die USA die Insel mit Netzzugang versorgen wollen

Vor zwei Jahren hielt Barack Obama eine Rede in Havanna und betonte, wie wichtig der Zugang zum Internet für eine gut funktionierende Gesellschaft sei. Ob es um Bildung, Gesundheit oder sogar Umweltschutz geht – ohne Netzzugang werden KubanerInnen in diesen Bereichen den Anschluss verlieren. Und: Das Netz sei enorm wichtig für einen freien Meinungsaustausch. Eine schöne Sonntagsrede, bei der natürlich nicht erwähnt wird, wie wichtig die Digitalisierung für die Entwicklung der Märkte ist. So oder so: Ein freier Zugang zum Internet ist essentiell und die USA versuchen seit einiger Zeit, dieses Vorhaben zu unterstützen. Sowohl durch privatwirtschaftliche Initiativen (die furchtbar schieflaufen können, wie an einem Fallbeispiel deutlich wird) als auch durch offizielle Bemühungen. Unter Donald Trumps Regierung wurde die Cuba Internet Task Force (CITF) gebildet, die Bewegung in den Breitbandausbau bringen soll – bis dato gibt es keine direkte Glasfaserkabelverbindung zwischen den USA und der Insel. Ob die Arbeit der Task Force Ergebnisse zeitigen wird, ist ungewiss. Wie die KubanerInnen im Alltag mit sehr langsamem Internet kommunizieren, kann man in diesem Blogbeitrag nachlesen. 

Kuba ohne Internetanschluss: Wie die USA die Insel mit Netzzugang versorgen wollen
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