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Technologie und Gesellschaft

Google's China-Projekt: Gegenwind für "Dragonfly"

Sonja Peteranderl
Reporter

Senior Editor @Wired_Germany. Co-Founder @BuzzingCities Lab. Berichtet auch für andere Medien wie Spiegel Online über internationale Politik, Tech, Cyber & Crime, OC, oft aus Lateinamerika/Mexiko.

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Sonja PeteranderlSamstag, 04.08.2018

Mitarbeiter sind empört, der Konzern reagiert mit Schweigen und der Blockade von Dokumenten, die mehr über Google's Pläne für China enthüllen könnten. Wie The Intercept berichtet, will der US-Konzern den chinesischen Markt zurückerobern – mit einer umstrittenen Suchmaschine.

Seit Frühling 2017 arbeitet ein kleines Entwicklerteam an dem Projekt "Dragonfly", einer Suchmaschinen-App für Android, die automatisch von der chinesischen Regierung unerwünschte Inhalte herausfiltert.

The app has been designed to filter out content deemed undesirable by China’s ruling Communist Party regime, such as information about political opponents, free speech, democracy, human rights, and peaceful protest. The censored search will “blacklist sensitive queries” so that “no results will be shown” at all when people enter certain words or phrases, according to internal Google documents.

Der US-Konzern will wieder auf dem chinesischen Markt mitspielen – nun doch nach chinesischen Regeln. 2010 hatte Google sich nach Hackangriffen auf die Gmail-Konten von Menschenrechtsaktivisten und und einer zunehmenden digitalen Blockade- und Zensurwelle aus China zurückgezogen.

Google's China-Projekt: Gegenwind für "Dragonfly"

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