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piqer: 1E9 Magazin
Freitag, 10.01.2020

Aliens sind wahrscheinlich keine kleinen, grünen Wesen, sondern Maschinen

Alle Science-Fiction-Fans müssen jetzt stark sein. Zwar geht die Philosophin und Kognitionswissenschaftlerin Susan Schneider davon aus, dass es irgendwo in den weiten des Weltraums noch intelligentes Leben gibt. Doch die Aliens dürften ganz anders aussehen, als wir uns das bisher vorgestellt haben, argumentiert die Forscherin von der University of Connecticut, die auch den US-Kongress und die NASA berät.

Das meiste Leben im All werde eher „mikroskopisch sein und sich nie auf ein intelligentes Level entwickeln“. Die Lebensformen allerdings, mit denen wir wirklich in Kontakt treten könnten, könnten mit hoher Wahrscheinlichkeit post-biologisch sein, also Maschinenwesen mit einem digitalen Verstand. Warum? Das wird im Artikel unter anderem so erklärt:

Die Philosophin bezieht sich bei ihrer Argumentation auf den NASA-Wissenschaftler Steven Dick. Der hatte die Theorie des Short Window of Observation aufgestellt und ist überzeugt, dass eine Zivilisation, die die Technologie entwickelt, in das Weltall vorzudringen und den Kosmos zu erforschen, nur noch wenige Jahrhunderte von der Technik entfernt ist, die es ihr erlaubt, ihren biologischen Körper abzulegen – indem sie sich zunächst in eine semi-synthetische – also Cyborg-artige – und dann in eine voll-synthetische Lebensform verwandelt.

Es könnte besser sein, nie auf Aliens zu treffen

Schneider erklärt, dass biologische Körper und insbesondere Gehirne für die Eroberung des Weltraums schlichtweg ineffektiv sein. Ein Körper, der für Krankheiten, Strahlung und Kälte anfällig ist und nur ein paar Jahrzehnte existiert, erlaube wahrscheinlich gar keine Expeditionen in Raumschiffen. „Eine neue Hülle zu schaffen, die besser und länger funktioniert und damit effektiver ist, ist einfach vernünftig“, sagt Schneider.

Sie würden übrigens davon abraten, Botschaften in den Kosmos zu senden, um andere Wesen auf uns aufmerksam zu machen. „Wollen wir tatsächlich außerirdische Lebensformen auf unsere Erde locken?“, fragt sie. „Wir wissen nicht, wie eine solche Superintelligenz wirklich denkt. Wir wissen nicht, wie ihre Motivation aussieht.“

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