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Technologie und Gesellschaft

Hakan Tanriverdi
piqer: Hakan Tanriverdi
Sonntag, 09.10.2016

7 Gründe, warum die Hacking-Vorwürfe von der USA gegenüber Russland ernstzunehmen sind

Seit Monaten sind privat versendete E-Mails und deren Inhalte in den Schlagzeilen. So sprach Ex-Außenminister Colin Powell von einer "nationalen Schande" und meinte damit Donald Trump. Weithin wird angenommen, dass Russland die Wahl (und den Weg dorthin) beeinflussen will. Bis dato gab es nur IT-Sicherheitsfirmen, die nach einer Analyse der Netzwerke zu diesem Schluss kamen (sie sagten nie: "Dahinter steckt ohne Zweifel die russische Regierung", sondern eher: "Wir vermuten, dass eine Gruppe verantwortlich ist, bei der wir es für wahrscheinlich halten, dass sie im Auftrag der Regierung arbeitet.") 

Nun, am Freitag schloss sich die US-Regierung dieser Einschätzung an. Ein solcher Schritt ist eher Ausnahme als Regel.  Daher ist es wohl wichtig, sich genau anzuschauen, was nun von der US-Regierung kommen wird.

Auch aus russischer Perspektive ist der Fall wichtig: Warum das so ist, beschreibt Julia Ioffe, die seit Jahren über Russland und die Beziehungen zu den USA schreibt, unter anderem auch als Korrespondentin für den New Yorker. Einer der Gründe, die sie nennt: Wenn Trump gewinnen würde, hätte Putin mehr Raum auf der internationalen Bühne (denn: Trump "has also spoken extensively about ushering in a new era of isolationism")

7 Gründe, warum die Hacking-Vorwürfe von der USA gegenüber Russland ernstzunehmen sind
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