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Mittwoch, 15.04.2020

Feminismus im Mainstream angekommen

Vor mehr als 50 Jahren ging Erica Fischer erstmals auf die Straße, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Im Interview mit Sarah Schaefer erzählt sie, was ihr Aktivismus mit der Liebe zu tun hat, welche Fortschritte sie sieht und was sie von jungen Feministinnen gelernt hat.

Die 77-jährige Erica Fischer ist eine der Gründerinnen der „Aktion Unabhängiger Frauen“, kurz AUF, in Wien und war jahrelang in der autonomen Frauenbewegung in Österreich aktiv. Heute lebt Fischer als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Von ihr stammt das weltweit bekannte Buch „Aimée & Jaguar“, das von der wahren Liebesgeschichte zwischen einer Jüdin und einer Mitläuferin zur Zeit des Nationalsozialismus erzählt.

2019 erschien ihr Buch „Feminismus Revisited“, in dem sie junge Feministinnen ausführlich zu Wort kommen lässt und dabei auf ihre eigenen, zum Teil auch sehr persönlichen Erfahrungen als Aktivistin und Frau zurückblickt. Sie spricht davon, dass es zwar viele Fortschritte – aber auch einige Rückschritte – gibt:

„(...) Der Kapitalismus hat sich verschärft. Der Neoliberalismus, in dem wir heute leben – das war in meiner Jugend nicht zu erwarten. Ich glaube, junge Frauen und junge Menschen generell haben es jetzt schwerer. Für junge Frauen, die sich Kinder wünschen, ist der Druck stärker geworden, gleichzeitig zu arbeiten und Geld zu verdienen, weil sie auch nie sicher sein können, dass der Mann sie unterstützt. Das ist der Preis der Emanzipation. Früher war es der Mann, der die Familie versorgte (...).“ 
Feminismus im Mainstream angekommen

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