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piqer: 1E9 Magazin
Montag, 20.04.2020

Deepfakes könnten ewig junge Schauspieler auf die Leinwand bringen und Darstellerinnen wiederbeleben

Bisher dominieren in der Debatte über die Deepfake-Technologie, mit der sich Videos vergleichsweise schnell und günstig manipulieren lassen, die möglichen Gefahren, die davon ausgehen. Wer die Gesichter von Menschen auf andere Körper setzen und dazu noch Stimmen fälschen kann, hat ein mächtiges Tool, um Desinformationen zu verbreiten. Sicher. 

Aber die Technologie könnte auch Film und Fernsehen revolutionieren. Denn sie verspricht, bei in Zukunft besseren Ergebnissen deutlich günstiger zu sein als bisherige Animationen, um Schauspieler zu verjüngen oder verstorbene Darstellerinnen auf die Leinwand zurückzuholen. Da Deepfakes allerdings auf zuweilen schwer kalkulierbaren Machine-Learning-Algorithmen beruhen, tasten sich die großen Studios nur langsam an die neuen Möglichkeiten heran. Vermutlich werden sie eine Verbindung von Deepfakes und klassischen Special-Effects-Tools brauchen, an denen bereits gearbeitet wird. Die Pioniere des Fachs sind derzeit oft YouTuber.

Einige Start-ups setzen für ihre Produkte ebenfalls auf Deepfakes, etwa um die Darsteller in Werbespots noch überzeugender in anderen Sprachen sprechen zu lassen. Oder um virtuellen Avataren realistische Gesichtszüge zu verleihen.

Deepfakes könnten ewig junge Schauspieler auf die Leinwand bringen und Darstellerinnen wiederbeleben
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