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Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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piqer: Dirk Liesemer
Mittwoch, 06.03.2019

Wie Lichtverschmutzung überall in der Welt zu einem allmählichen Ende der Nacht führt

Der Trend sei eindeutig und leider entgegen aller Hoffnungen, sagt Christopher Kyba vom Deutschen GeoForschungsZentrum im Interview mit Spiegel Online: "Satellitendaten zeigen, dass die Lichtmenge jedes Jahr weltweit um zwei Prozent zunimmt." Vor allem in Entwicklungsländern, aber auch in den Staaten Europas und Nordamerikas werde die Nacht allmählich heller, was an immer mehr künstlichen Lichtquellen liege. Nun macht ein neuer, im gepiqten Text verlinkter globaler Lichtatlas das Phänomen anschaulich. Das Besondere an dieser Karte ist, dass ständig aktualisierte Satellitendaten automatisch übernommen werden. Klar ist, dass nachts viel zu viel Licht zu wenig zweckmäßig eingesetzt wird. Zwar gibt es Lösungen, aber auch ungewöhnliche Interessenkonflikte und absurde Folgen.

Wie Lichtverschmutzung überall in der Welt zu einem allmählichen Ende der Nacht führt
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