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Millionäre gegen Milliardäre? Selenskij und die Oligarchen

Jannis Brühl
Redakteur
Zum piqer-Profil
Jannis BrühlSamstag, 17.09.2022

Geht es um den Angriff Russlands auf die Ukraine, dominieren in der Berichterstattung verständlicherweise Frontverläufe, Waffenlieferungen und Geländegewinne bzw. -verluste. Ich bin deshalb immer froh, wenn man etwas über die komplexen politischen Konfliktlinien innerhalb der Ukraine liest, wie in diesem Guardian-Artikel über Selenskij und die ukrainischen Oligarchen. Das Land ist nämlich mitnichten homogen, sondern von Brüchen geprägt.

Schließlich ist eine Frage mehr als relevant: Wem schickt der Westen da überhaupt Waffen?

Autorin Isobel Koshiw beschreibt den Umkehrschub, den der Krieg in der ukrainischen Politik ausgeübt hat: Waren Politiker und Sicherheitsapparat zuvor von den Oligarchen abhängig (was wohl auch heißt: Sie waren geschmiert), sind die Oligarchen nun auf die Staatsorgane angewiesen. Denn sie müssen ihre Fabriken, Ländereien und andere Assets schützen beziehungsweise zurückerobern lassen. (2014 kümmerten sich einzelne Oligarchen auch noch selbst um die Verteidigung von Orten im Osten des Landes.) Aus dieser mächtigen Position heraus hat es Selenskij - der wohl selbst von einem Oligarchen gefördert wurde - geschafft, diese Elite kleinzuhalten. Wie das nach einem Ende des Krieges aussehen wird, ist selbstverständlich noch nicht klar und kommt darauf an, welches Ergebnis der Präsident am Ende akzeptieren muss.

Interessant zum Thema auch dieser Thread des linken ukrainischen Aktivisten Taras Bilous über die verschiedenen Schichten der "Bourgeoisie" und die Frage, ob den innerukrainischen Konflikten nicht ein Konflikt von "Millionären gegen Milliardäre" zugrunde liegt: Die neuen Reichen aus dem Dienstleistungs- und Agrarsektor fordern die Oligarchen, die sich schon in der Wendezeit den Reichtum des Landes brutal aneigneten, heraus. Selenskij vertritt demnach diese erst seit kurzem erfolgreichen Milieus, wobei er als Showbiz-Mensch noch einmal eine Sonderrolle einnimmt.

Millionäre gegen Milliardäre? Selenskij und die Oligarchen

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Kommentare 15
  1. Lutz Müller
    Lutz Müller · vor 10 Tagen · bearbeitet vor 10 Tagen

    Danke für die Empfehlung des Guardian-Artikels. Gleichwohl teile ich Christian Gesellmanns Einwände gegen die Aussagen im PIQ voll. Ergänzend dazu möchte ich Folgendes anmerken:

    Bei der Expropriation des Volksvermögens der Sowjetunion, oft eihergehend mit blutigen Straftaten, gab es viele Ähnlichkeiten zwischen Russland und der Ukraine. Im Chaos des wirtschaftlichen Niedergangs nach dem Zerfall des Unionsstaates entstand eine Clanwirtschaft mit einem Oligarchensystem (www.bpb.de/shop/zeitsc... , 2011).

    Jedoch waren bereits seit der Jahrtausendwende wesentliche Unterschiede erkennbar:

    Erstens vollzogen sich die Prozesse in Russland von Anfang an unter dem Schirm des FSB (KGB-Nachfolger). Insbesondere seit Beginn von Putins Präsidentschaft führte dies zu einer immensen Kapital- und Machtkonzentration. Noch über den Oligarchen sollen die „Silowarchen“ stehen (silowiki = „Machtmenschen“, Vertreter der Geheimdienste und des Militärs; www.merkur.de/politik/...). So werden die Oligarchen in Schach gehalten und von eigenen politischen Initiativen abgehalten, cf. Causa Chodorkowski. Markus Wehner hat das System Putin genau untersucht („Putins Kalter Krieg. Wie Russland den Westen vor sich hertreibt, 2016). Eine Rezension erschien in der FAZ vom 02.05.2016 sowie hier: www.kultur-punkt.ch/di... .

    In der Ukraine gab es natürlich ebenso enge Netzwerke zwischen den Oligarchen und den jeweiligen politischen Machthabern bis hin zu den Staatspräsidenten. Auch die Korruption in der Exekutive und Judikative ist wie in Russland omnipräsent. Der georgische Ex-Präsident Saakaschwili bekämpfte die Korruption in seiner Funktion als Gouverneur des Oblast Odessa (unter Poroschenkos Präsidentschaft). Er ist daran gescheitert, trotz seiner Energie und Erfolge auf diesem Terrain in seiner Heimat – 2004 war er mit 36 Jahren das jüngste Staatsoberhaupt der Welt.

    Zweitens, und das ist das Wichtigste, hatte die Ukraine anders als Russland seit vielen Jahren schon riesige Fortschritte in Richtung Demokratie und Meinungsfreiheit gemacht. Parteien und Regierungen wurden abgewählt, da sie den Erwartungen der Menschen nicht gerecht wurden. Die überwiegende Mehrheit steht für den Erhalt der Souveränität und Integrität der Ukraine ein. An der schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage großer Teile des Volkes etwas entscheidend zu ändern, erfordert langen Atem. Das Schicksal der Oligarchen ist dabei sicher von Bedeutung.

    Selenskyj hatte als Showman sein Geld verdient. Diese Rolle ist nun obsolet, aber das Versprechen des Protagonisten, den er verkörperte, erfüllt er mit Hingabe. Für mich war es schrecklich anzusehen, wie er in wenigen Tagen nach Kriegsausbruch um Jahre gealtert war. Ein tapferer Mensch, nicht wie sein feiger Gegenspieler in der Zarenresidenz …

  2. Christian Gesellmann
    Christian Gesellmann · vor 11 Tagen

    Taras Bilous schreibt wörtlich: "In general, the class nature of Zelensky's politics reminds me of how some commentators characterized the Orange Revolution - a revolution of millionaires against billionaires."

    Daraus formulierst du die Suggestivfrage, "ob vielen Kämpfen in osteuropäischen Staaten nicht ein Konflikt von "Millionären gegen Milliardäre" zugrunde liegt." Welche Kämpfe? In welchen Staaten?

    Der Essay, den du empfiehlst, ist wirklich lesenswert. Er beschreibt, wie umfassend Zelenskij - und das ukrainische Parlament im Übrigen, er hat das ja nicht irgendwie per Dekret durchgesetzt - seit seiner Wahl, und nun während des Krieges noch verstärkt, das Land mit rechtsstaatlichen Mitteln und in nachvollziehbaren Verfahren de-oligarchisiert. Er ist der erste Präsident in der über 30-jährigen Geschichte der postsowjetischen Ukraine, dem das gelingt. Aber wie, frage ich mich, kommst du für deine Empfehlung auf den Titel: "Millionäre gegen Milliardäre? Selenskij und die Oligarchen"? Ist das nicht irreführend?

    Ich halte Bilous' Aussage zudem für ahistorisch, den verlinkten Thread insgesamt nicht für besonders weise, und mit "linker Aktivist" ist er auch nicht ausreichend eingeordnet. Warum ausgerechnet Bilous, selbst wenn er 12.000 Follower bei Twitter hat, Zelenskij als Gegner der Arbeiterklasse, als von Oligarchen profitierenden Millionär, als "rich capitalist" darstellen darf und wozu, frage ich mich. Den "Showbiz-Mensch" bringst du dann auch noch grundlos ins Spiel. Warum?

    1. Christoph Weigel
      Christoph Weigel · vor 11 Tagen

      gute (nach)fragen, christian. danke.

    2. Jannis Brühl
      Jannis Brühl · vor 11 Tagen

      Vielen Dank für den Hinweis zur Orangenen Revolution. Das habe ich tatsächlich verallgemeinert (weil Orangen und Rosen verwechselt!), Bilous bezog sich aber nur auf die Ukraine.

      Bilous finde ich als innerukrainische oppositionelle Stimme(außerhalb des Parlaments) wertvoll, er fügt dem ganzen noch eine Perspektive hinzu, vor allem sein Meduza-Interview fand ich interessant: https://meduza.io/en/f...

      Das marxistische Vokabular in seinem Thread klingt vielleicht ein bisschen angestaubt, aber ich finde es doch immer sehr interessant, wie verschiedene Gruppen in einem Land um die Macht ringen. Deshalb halte ich das für eine gute Ergänzung zum Guardian-Text. Und das mit dem Showbiz ist nicht despektierlich gemeint. Selenskij ist nur eben ein untypischer Vertreter dieser Generation/Schicht, zumindest wenn man Alexander Clarkson folgt: https://twitter.com/AP...

      Und was die Arbeiterklasse angeht - in deren Interesse ist z.B. seine Arbeitsmarktreform glaube ich nicht. Aber das ist in erster Linie Bilous Meinung, die ich ja auch gar nicht zitiert habe. Selenskijs Verbindung zu Kolomoiskij ist dokumentiert, u. a.: https://www.sueddeutsc...

    3. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen · bearbeitet vor 10 Tagen

      @Jannis Brühl Bilous und Clarkson feiern sich zwar für diese wacklige These gegenseitig auf Twitter, sie nennen aber beide keine belastbaren Quellen. Und Clarkson ist auch kein Experte für ukrainische Politik. Clarksons Forschungsschwerpunkte sind 1. die Geschichte Deutschlands (hier mit einem Schwerpunkt zum Einfluss u.a. der ukrainischen, algerischen, iranischen, türkischen, syrischen und libanesischen Diaspora) und 2. die Grenzen der EU - ich reite hierauf deshalb herum, weil ich den Titel deines Piqs nach wie vor für unsachlich und tendenziös halte. Hier soll Interesse geweckt werden, indem ohne Belege eine Nähe Zelenskijs zu aktiver Korruption unterstellt wird, die nicht haltbar ist, wenn man den Kontext der jüngeren ukrainischen Geschichte sowie des politischen Werdegangs Zelenskijs mit in Betracht zieht. Und im Text soll dann auch Zweifel geweckt werden (Schließlich ist eine Frage mehr als relevant: Wem schickt der Westen da überhaupt Waffen?), die in absolut keinem Sachzusammenhang zu dem empfohlenen Essay oder irgendeiner gegenwärtigen Debatte stehen. Wer genau hat denn Zweifel, ob man der ukrainischen Regierung Waffen anvertrauen darf? Zweifel welcher Art?

      Es ist ja nichts unredliches dabei, dass du es interessant findest, "wie verschiedene Gruppen in einem Land um die Macht ringen", aber deswegen kann man noch lange nicht die absolute Pest, die die ungewählten, kriminellen Oligarchen für den Wohlstand der ukrainischen Bevölkerung bedeuten, mal so eben nonchalant mit der Art und Weise vergleichen, mit der Zelenskij an die Macht gekommen ist und den demokratischen Prinzipien, nach denen er handelt.

    4. Jannis Brühl
      Jannis Brühl · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann Ich kann nicht nachvollziehen, wo in der Überschrift (oder sonstwo) Selenskij in die Nähe der Korruption gerückt werden soll. Da steht “Selenskij und die Oligarchen” - also exakt der Inhalt des piqs. Das mit den Millionären ist zugespitzt, aber die These muss man ja wie besprochen auch nicht teilen.

      Ich rücke ihn auch an keiner anderen Stelle in die Nähe der Korruption, aber Kolomoiskij nicht zu erwähnen, wenn es um Selenkijs Ringen mit den Oligarchen geht, fände ich fast schon fahrlässig. Ich verstehe nicht, wie sich daraus ableiten lässt, ich würde ihn bezichtigen, selbst ein Oligarch/Verbrecher o.ä. zu sein. Auch im Rest des Textes wird er nicht mit den Oligarchen verglichen, das stimmt schlicht nicht. Im Gegenteil, es geht immer wieder darum, dass Selenskij eben kein Oligarch ist und anders tickt als sie(und eben auch einen völlig anderen Hintergrund hat).

      Und ja, die Frage, wer die Ukraine regiert, ist relevant. Das hat nichts mit besonderen Zweifeln zu tun, sondern sollte doch allgemein für alle Waffenlieferungen gelten?

      Ich freue mich übrigens über andere gute Quellen zur ukrainischen Innenpolitik. (habe gerade mit etwas Historischem dazu begonnen: Kappeler)

    5. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen · bearbeitet vor 10 Tagen

      @Jannis Brühl Mich würde es stark freuen, wenn du verstehen könntest, dass nicht alles, was du als Frage formuliest, plötzlich unangreifbar für inhaltliche Begründung ist. Beispiel: Man fragt sich, von wem Journalisten der Süddeutschen Zeitung ihre Fragen eingeflüstert bekommen. Oder was die beruflich machen.

    6. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann Hier ein paar Hinweise zu guten Quellen:

      1) Ihren Podcast Ukrainian Spaces lasse ich Maksym Eristavi und Val Voshchevska am besten selbst vorstellen: „Wir sehen, wie Millionen Ukrainer:innen ihre Geschichten in perfektem Englisch auf Sozialen Plattformen teilen. Doch die öffentliche Debatte wird dennoch von ausländischen, mehrheitlich weißen und mehrheitlich männlichen Menschen angeführt. Das raubt Ukrainer:innen nicht nur ihre Stimme – es ist auch völlig aus der Zeit gefallen, irreführend und verbreitet falsche Narrative über die Menschen aus der Ukraine. Deshalb haben wir unseren Live-Broadcast und einen Podcast gestartet, um einen entspannten und sicheren Platz für Ukrainer:innen zu schaffen, in dem sie aussprechen können, was ihnen wirklich am Herzen liegt.“ https://www.patreon.co...

    7. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann 2) Der erste Historiker der Ukraine war Herodot. Warum der „Vater der Geschichtsschreibung“ die (spätere) Ukraine bereits im 5.Jahrhundert vor Christus intensiv erforschte, was die mittelalterliche Rus mit Russland zu tun hat, die Wikinger mit Kyiv und wieso die Hauptstadt der Ukraine Konstantinopel nachempfunden ist, erzählt dir Harvard-Professor Serhii Plokhy unübertroffen kompetent und unterhaltsam in seinem Buch „The Gates of Europe. A History of Ukraine“. Am günstigsten als Taschenbuch vom Penguin-Verlag.

    8. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann 3) Welche Nachrichten aus und über die Ukraine gerade am wichtigsten sind – sowohl im lokalen als auch im globalen Kontext – und welche gerade eher unwichtig, erklärt die ukrainische Journalistin Olga Tokariuk. Ihr Newsfeed auf Twitter ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um dir ein eigenes kleines Netzwerk vertrauenswürdiger Nachrichtenquellen zum Thema bzw. der Region aufzubauen.
      https://twitter.com/ol...?

    9. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann 4) Asia Bazdyrieva hat in Kiew analytische Chemie studiert und Kunstgeschichte in New York. Auf ihrem Instagram-Profil führt sie Tagebuch über den Krieg in ihrem Heimatland Ukraine, poetisch, erschütternd, manchmal sogar witzig, berichtet sie vom Alltag des Nichtalltags in Kiew. Ihre Beobachtungen stehen auf einem fundierten Wissen über Geschichte und Geographie der Ukraine – diese ist eine Geschichte der Kolonialisierung und jene eine der peripheren Existenz zwischen Deutschland und Russland. Die These, die Bazdyrieva formuliert, ist: Beides resultiere darin, dass die Ukrainer:innen, wie andere Osteuropäer:innen, zu einer Subklasse von Menschen gemacht wurden, dass sie entmenschlicht worden sind. Ob es auch um die deutsche Verantwortung für diesen Krieg geht? Ohja. https://www.piqd.de/us...

    10. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann 5) Sergei Loznitsa ist in Belarus geboren, in Kiew aufgewachsen, in Moskau zum Regisseur geworden und wohnt nun in Deutschland. Sein Dokumentarfilm „Maidan“ ist nicht nur ein beeindruckendes Zeitzeugnis, er ist auch eine filmische Befreiung von westlichen Narrativen: ohne Kommentar, ohne Kamerafahrten, Experten, Hauptfiguren, spektakuläre Schnitte oder Reporter, die in Kameras plappern. Einfach Geschichte, aus dem Protestlager auf dem Maidan-Platz in Kyiv 2014, poetisch und packend. Läuft auch auf der sozialen Filmplattform Mubi.
      https://grandfilm.de/m...

    11. Christian Gesellmann
      Christian Gesellmann · vor 10 Tagen

      @Christian Gesellmann 6) Ich wünsche mir von jeder Folge, es möge die letzte sein. "Was tun, Herr General?" – ist in meinen Augen trotzdem das beste deutschsprachige Angebot, wenn du über das Kriegsgeschehen in der Ukraine und seine außen- und verteidigungspolitischen Implikationen für Deutschland auf dem Laufenden bleiben möchtest. https://www.piqd.de/us...

    12. Lutz Müller
      Lutz Müller · vor 10 Tagen · bearbeitet vor 6 Tagen

      @Christian Gesellmann Zu 4) Die deutsche Übersetzung des Essays lieferte jetzt Valentina Nicolae in www.piqd.de/europa-eu/... , zu dem es bereits größere Resonanz gab.

    13. Lutz Müller
      Lutz Müller · vor 6 Tagen · bearbeitet vor 6 Tagen

      @Lutz Müller 7) ... und im www.piqd.de/literatur/... empfehle ich einen Essay von Anne Applebaum über die nationale Identität der Ukraine und ihren Kampf gegen kulturelle Unterdrückung und Herabwürdigung

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