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Es gab und gibt keine Mehrheit für Lockerungen

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinSamstag, 27.03.2021

Seit Beginn der Corona-Krise stellt die Forschungsgruppe 'Wahlen' den Menschen immer wieder diese Frage: "Finden Sie die Maßnahmen übertrieben, genau richtig oder zu lasch?" Immer hat eine Mehrheit die aktuellen Maßnahmen unterstützt. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen des ZDF-Politbarometers. 31 bzw. 36 Prozent finden, sie seien genau richtig beziehungsweise sogar nicht hart genug, das sind 18 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. 26 Prozent finden sie übertrieben, das sind drei Prozentpunkte mehr als im Februar. 

Wie unter diesen Umständen Politiker:innen auf die Idee kommen, dass die Mehrheit der Deutschen endlich Lockerungen wollen, ist damit völlig schleierhaft. 

Politik entkoppelt sich folglich vom Rat der Wissenschaftler und dem Stimmungsbild der Bevölkerung. 

Matthias Jung von der Forschungsgruppe 'Wahlen' – die die Sendungen des ZDF wissenschaftlich betreut und berät – sieht dahinter Lobbyarbeit der Wirtschaft, die die Politik enorm unter Druck setze und die öffentliche Meinung in Richtung Lockerung zu beeinflussen versuche. Dem stimmt auch der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte zu: "Wer laut ist, setzt sich durch".

Es gab und gibt keine Mehrheit für Lockerungen

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