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Ein in die Enge getriebener Putin ist gefährlicher als je zuvor

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
Zum piqer-Profil
Theresa BäuerleinDonnerstag, 22.09.2022

Wie gerade über den Krieg in der Ukraine geredet wird, erinnert sehr an Momente zu seinem Beginn vor sieben Monaten: Wieder geht es darum, dass Putin in die Enge getrieben wird und dass er dort am gefährlichsten ist. Wieder wird diskutiert, ob Russland Atomwaffen einsetzen wird und der III. Weltkrieg droht – diesmal, weil Putin „Referenden“ in bestimmten Gebieten der Ukraine durchsetzen will und bei denen mit Wahlfälschung völkerrechtswidrig so getan werden soll, als würden Teile der Ukraine zu Russland gehören wollen. Würde die Ukraine diese Gebiete dann weiter beanspruchen, könnte Putin das als Angriff auf Russland werten und sich im Recht sehen, die Gebiete mit allen möglichen Mitteln zu verteidigen – inklusive Atomwaffen. Putin: 

Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir natürlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Russland und unser Volk zu verteidigen.

Diese Analyse versucht, die Situation einzuordnen und zu erklären, wie wahrscheinlich eine Eskalation ist. 

Ein in die Enge getriebener Putin ist gefährlicher als je zuvor

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Kommentare 2
  1. Daniela Becker
    Daniela Becker · vor 7 Tagen

    Putin wird nicht "in die Enge getrieben". Er hat ein anderes Land überfallen, das sich zur Wehr setzt. Ja, der Mann ist gefährlich und ihm ist alles zuzutrauen, aber Ursache-und-Wirkung zu unterscheiden ist wirklich bedeutsam.

    1. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor 6 Tagen · bearbeitet vor 6 Tagen

      er kann ja de facto in die Enge getrieben sein und dadurch anders reagieren, als er es sonst täte, OHNE dass das irgendwas an seiner Schuld ändert.

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