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Reportagen und Interviews

Zu Besuch beim König – ein etwas anderer Wahlkampf in Nairobi

Natalie Mayroth
Journalistin & Kulturwissenschaftlerin
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Natalie MayrothDienstag, 02.08.2022

Wer gewählt werden will, braucht Geld, denn Wahlkämpfe sind teuer und wie sonst soll man seine potenziellen Wähler:innen erreichen? Immer wieder probieren es vermeintliche Außenseiter, wie der Ladenbesitzer Martin Kivuva, alias „König von Kibera“. Und damit es wirkt, tritt er in einer Kutsche mit Krone und Zepter in der informellen Siedlung Kibera im Südwesten von Nairobi auf – mit einem Budget von umgerechnet 80 Euro – finanzielle Unterstützung von einer Partei bekommt der 34-Jährige nicht.

„Am 9. August wählt Kenya. Es ist in diesem Jahr die wohl wichtigste Wahl in Afrika. Denn anders als in vielen afrikanischen Ländern stehen die Sieger nicht schon im Vorneherein fest. Und weil das 55-Millionen-Einwohner-Land Kenya ein regionales Schwergewicht ist, schaut nicht nur das afrikanische Ausland hin, wenn Kenya wähl“, führt Samuel Misteli aus.

Dass sich vieles in der Politik um Geld dreht, dürfte nicht überraschen, doch wie sehr es einen Unterschied in Ländern wie Kenya macht, verfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.

Zu Besuch beim König – ein etwas anderer Wahlkampf in Nairobi

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