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Reportagen und Interviews

Der Angriff – Chronik der neurechten Attacken auf die Kulturszene

Dmitrij Kapitelman
Lesen, Schreiben, Mirsachenmerken. Journalismus darf auch Spaß machen.
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Dmitrij KapitelmanSonntag, 16.01.2022

"Die Neue Rechte hat Kultur als Kampffeld für sich entdeckt", schreibt die Süddeutsche Zeitung völlig richtig. Und listet im Folgenden eine satte Chronik – natürlich unvollständig – der Angriffe durch AfD, Neonazis und diversen Neuen Rechte auf. Seit 2019. Und ich kann gar nicht ausdrücken, wie wichtig solche hervorragend recherchierten Überblicke – schon fast publizistische Interventionen – sind. 

Von so prominent privilegierten Menschen wie Jan Böhmermann, dessen Adresse beim NSU 2.0 landet oder dem jüdischen Pianisten Igor Levit, dessen Konzerte wegen Morddrohungen unter Polizeischutz stattfinden müssen. Über die AfD, die beständig administrativ daran arbeitet aller Kultur, die nicht nationalistisch ist, die Mittel zu kürzen und diese zu diskreditieren. Bis zu Jugendzentren, die von Nazis gestürmt werden und kleinen Stadtbibliotheken, wo Fachbücher zum Rechtsextremismus zerstört werden. Die Attacken passieren ständig auf etlichen Ebnen – und werden nicht weniger ohne Gegenwehr. 

Einschüchterung, Lähmung, Gewalt, Rechtsterrorismus, damit müssen Künstler*innen in Deutschland rechnen, die für Demokratie und Diversität, schlicht universelle Menschlichkeit, und somit gegen Faschismus wirken wollen. Wie kann das wieder möglich sein in Deutschland? Dieser Artikel sollte unbedingt so viele Leser*innen erreichen wie nur möglich.

  





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Kommentare 3
  1. Cornelia Gliem
    Cornelia Gliem · vor 8 Monaten

    es fängt ja schon damit an dass man - nur weil man sich etwa deutlich positioniert für Menschenrechte und Demokratie - für voreingenommen gehalten wird und Bedenken geäußert werden, man sei nicht objektiv und neutral...

  2. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor 9 Monaten

    Einen größeren Ausschnitt kann man über blendle lesen:
    https://blendle.com/i/...

  3. Christoph Weigel
    Christoph Weigel · vor 9 Monaten

    wichtiger piq, blöd dass der text hinter abo-paywall steckt. für 1× würde ich zahlen, aber probe-abo der SZ ist kein plan.

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