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Reportagen und Interviews

Toni Nürnberg
Journalist
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piqer: Toni Nürnberg

"Bienvenidos a Chezlandia" - ein Besuch beim irren Waldschrat der Sierra Madre

Dieser Piq entführt Sie in das mexikanische Hochland, denn ein klein wenig Wahnsinn vor der Weihnacht hält den Kreislauf in Schwung. „Hier oben, in einem abgelegenen Winkel der Sierra Madre, lebt ein Mann, den die Einwohner ‚Don Chez‘ nennen und von dem sie sich erzählen, er sei ein Wahnsinniger. Ein Genie und Eremit - einst Dirigent eines Symphonieorchesters in Kanada, heute ein saufgieriger und schaffenswütiger Künstler, der in einem Anwesen haust, das mit Kunst vollgestopft ist.“

Der gefeierte Czeslaw Kazimierz Gladyszewski, mit seinem Hang zum Alkoholismus und zur Exzentrik, entschied sich irgendwann, die konservative Welt der klassischen Orchester hinter sich zu lassen. Eine alte und letztlich unerfüllte Liebe - und vielleicht auch ein klitzekleines bisschen sein exzessiver Marihuana-Konsum - verwandelten Czeslaw in „Chez“, der irgendwo im mexikanischen Nirgendwo sein eigenes, buntes Reich gründete.

Airen zeichnet das schillernde Porträt eines Künstlers, bei dem man nicht weiß, wo die Person aufhört und das Werk beginnt.

"Bienvenidos a Chezlandia" - ein Besuch beim irren Waldschrat der Sierra Madre

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Kommentare 1
  1. Alexander Krützfeldt
    Alexander Krützfeldt · vor 12 Monaten

    Heftig. Allein sein erstes Bild zeigt, wie krass der Typ geworden ist. Ich finde es immer spannend, wenn Menschen ihre Zelte abbrechen und etwas Neues tun. Manchmal endet das allerdings im Nirgendwo. Von Airen bin ich allerdings verwöhnt, eigentlich kann er das noch viel besser. Er hat zum Beispiel mal eine typische Kifferszene so aufgeschrieben, dass man selbst dachte, man würde da liegen: "Mann, mach den Joint aus und komm jetzt runter vom Sofa. Nein, du zeigst mir jetzt nicht noch was auf Youtube!"

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