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Pop und Kultur

christina mohr
Freie Autorin

Geboren in Frankfurt, heute wieder dort lebend und arbeitend - hauptberuflich für einen Sachbuch- und Wissenschaftsverlag, daneben als freie Autorin für Magazine wie Spex, Missy Magazine, Konkret, Die Anschläge, kaput-magazine.com, melodiva.de, culturmag.de.

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piqer: christina mohr
Dienstag, 16.06.2020

"Urban" als Genre-Begriff: cool oder rassistisch?

Was verbinden Sie mit dem Begriff "urban" – also in Bezug auf Musik? Möglicherweise Rap oder R'n'B, Hip-Hop oder Latin? Denken Sie nur an Musik oder vielleicht auch an die Hautfarbe der Künstler:innen? In den Siebzigern benutzen US-amerikanische Radio-DJs den Begriff "urban", um Musik anzukündigen, die ausdrückte, was in den Städten (New York, Los Angeles) vor sich ging. Doch schon bald – und bis heute – meint "urban" vor allem, dass die Urheber:innen der betreffenden Songs schwarz sind. So versteht es jedenfalls Tyler, the Creator, der bei der Grammy-Verleihung deutliche Worte fand:

“It sucks that whenever we — and I mean guys that look like me — do anything that’s genre-bending or anything,” he said, “they always put it in a rap or urban category.”

He added, “I don’t like that ‘urban’ word. It’s just a politically correct way to say the N-word to me.”

Ist "urban" also ein weiteres rassistisch gemeintes Merkmal geworden – statt nur coole, stadtbezogene Popmusik zu bezeichnen? Gleich mehrere Artikel befassen sich derzeit mit dieser Frage, hier ausgewählt die knappe Topic-Zusammenfassung von Forbes-Autorin Jemima McEvoy:

"Urban" als Genre-Begriff: cool oder rassistisch?
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