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Pop und Kultur

Taylor Swift auf Rachefeldzug

Martin Böttcher
Journalist, Sammler
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Martin BöttcherMontag, 12.04.2021

Angefangen hat Taylor Swift als Countrymusikerin mit Popappeal, inzwischen ist sie ein Pop-Superstar. Die Pandemie scheint ihre Arbeitswut dabei noch ein bisschen angestachelt zu haben – gerade ist ihr drittes Album in nur neun Monaten erschienen. Doch "Fearless (Taylor's Version)", das gerade veröffentlicht wurde, ist anders als "Folklore" und "Evermore". Denn darauf finden sich vor allem alte, aber noch einmal neu eingespielte Songs – die Original-Version von "Fearless" stammt aus dem Jahr 2008. Was verbirgt sich hinter dieser Geschichte, warum hat Taylor Swift alte Songs noch einmal neu aufgenommen und dabei nicht viel anders gemacht? Es ist eine spannende Geschichte, die mit Geld und persönlichen Auseinandersetzungen zwischen Taylor Swift und dem Musik-Unternehmer Scooter Braun zu tun haben. Julia Anton hat darüber in der F.A.Z. (nicht SZ, wie vorher hier stand) geschrieben, besonders spannend aber finde ich, wie Taylor Swift systematisch den Wert ihrer alten Aufnahmen (an denen sie zwar die Songwriter-Rechte, nicht aber die Verlags-Rechte besitzt) torpediert und ihren persönlichen Feinden den Mittelfinger zeigt. Eher nicht so wichtig ist meiner Ansicht nach die künstlerische Frage: Hört sich die 31-jährige Taylor Swift anders an als die 19-jährige? Aber auch die wird beantwortet.

Wer vom Rachefeldzug der Talyor Swift lieber hören als lesen möchte: Die Popkritikerin Elissa Hiersemann hat mir die Hintergründe im Radio erzählt.

Taylor Swift auf Rachefeldzug

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Kommentare 2
  1. Anette Frisch
    Anette Frisch · vor mehr als ein Jahr

    Guten Morgen, nur ein kurzer Hinweis. Offensichtlich ist der Artikel in der FAZ, nicht SZ veröffentlicht worden.

    1. Martin Böttcher
      Martin Böttcher · vor mehr als ein Jahr

      Danke für den Hinweis, mein Fehler!

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